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In dieser Rubrik finden Sie Dokumente, die sich auf das Förderprogramm Stadtumbau West beziehen. Hierbei handelt es sich sowohl um gesetzliche Grundlagen des Programms wie auch um allgemeine Erläuterungen und Beiträge zu dessen Umsetzung in der Praxis.

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Allgemeine Informationen und Beispiele zum Stadtumbau West:
Rechtsgrundlagen zum Stadtumbau West:
Vergaberecht im Stadtumbau:
Praxis in NRW:
  • Stadt Arnsberg
    Berichte zur Stadtentwicklung

    „Arnsberg erneuert sich – Stadtentwicklung als gemeinsame Zukunftsvorsorge einer ganzen Stadt“
    Stadterneuerung Arnsberg: Broschüre zur Auftaktveranstaltung
    Bahnhofsumfeldentwicklung Alt-Arnsberg


  • Stadt Duisburg
    Stadtentwicklungspolitik in schrumpfenden Städten: Duisburg und Leipzig im Vergleich

    Der noch ungewohnte Trend des Schrumpfens von Städten wird beispielhaft in beiden Teilen der Bundesrepublik Deutschland auf Basis einer empirischen Analyse untersucht und der Frage nachgegangen, wie Städte auf ausbleibendes Wachstum und Schrumpfungsprozesse reagieren und wie es gelingen kann, Schrumpfungsprozesse als langfristiges und zu steuerndes Problem zu begreifen. Glock, Birgit [Hrsg.]: Stadtpolitik in schrumpfenden Städten - Duisburg und Leipzig im Vergleich, 2006, 229 S., VS-Verlag, Reihe: Stadt, Raum und Gesellschaft Bd. 23, 32,90 Euro; ISBN 978-3-531-15171-7


  • Stadt Gelsenkirchen
    Stadtumbau Gelsenkirchen-City

    Neues Internetportal für die Gelsenkirchener Stadterneuerung
    Die Praxis der Stadterneuerung in Gelsenkirchen gilt in Fachkreisen, und dies weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus, seit vielen Jahren als vorbildhaft und richtungsweisend. Immer wieder wurden und werden dort neue Herausforderungen und Innovationsbedarfe in der gebietsbezogenen Stadterneuerung engagiert und kreativ aufgegriffen und mit innovativen Inhalten und Arbeitsformen wirkungsvoll bearbeitet, die ein großes Lern- und Anregungspotenzial für die Stadterneuerung auch in anderen Städten bieten. In der Vergangenheit war es oft schwierig, sich einen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten der Gelsenkirchener Kolleginnen und Kollegen zu verschaffen. Dies ist nun anders und einfacher geworden: Das neue gebündelte und übersichtlich organisierte Internetportal zu den Gelsenkirchener Stadterneuerungsaktivitäten erlaubt es, alle relevanten Projekte, Aktivitäten und Veröffentlichungen leicht zu finden und in ihrer Entwicklung zu verfolgen. Den Link zu diesem hervorragenden neuen Informationsportal finden Sie hier.


  • Stadt Gladbeck
    Städtebauliches Entwicklungskonzept Gladbeck Rentfort-Nord


  • Stadt Heiligenhaus
    Ideenwerkstatt zur Innenstadtentwicklung
    Ab in die Mitte! Verfahrensinformationen zum Innenstadtkonzept Heiligenhaus


  • Stadt Kamp-Lintfort
    Dokumentation Planwerkstatt Weiße Riesen
    Ausarbeitung des städtebaulichen Konzeptes für den Bereiche Weiße Riesen in Kamp-Lintfort
    Innenstadtentwicklungskonzept Kamp-Lintfort
    Fortschreibung des Innenstadtentwicklungskonzeptes


  • Stadt Krefeld
    Krefeld - Planungen für neue Innenstadt beginnen
    Die Stadt Krefeld erhält rund 700 000 Euro Landesfördermittel für den „Stadtumbau West“. Das Ministerium von Städtebauminister Oliver Wittke [CDU] bezuschusst unter anderem Umbaumaßnahmen am Platz der Alten Kirche und fördert die weiterführende Projektentwicklung der Innenstadt.

    Integriertes Handlungskonzept für den Stadtumbau in Krefeld
    Das ambitionierte Stadtumbauprojekt in der Krefelder Innenstadt erzeugt ein hohes Maß an Mitwirkungsbereitschaft und bürgerschaftliches Engagement. Für den Ausbau ist die Innenstadt in acht Quartiere aufgeteilt worden, in denen „Initialprojekte“ im öffentlichen Raum umgesetzt werden, um damit auch private Eigentümer zu motivieren, mit Eigenmitteln zum Umbau und zur Modernisierung beizutragen. Als Grundlage für Planung und Umsetzung der umfangreichen Gesamtmaßnahme wurde durch die Innovationsagentur Stadtumbau NRW ein Integriertes Handlungskonzept erstellt.


  • Stadt Siegen
    Integrierte Stadtteilentwicklungsplanung Geisweid - Dokumentation Investorenworkshop
    „Reaktivierung und Qualifizierung des Quartiers Hüttenstraße“


  • Stadt Wuppertal
    Offensive Zukunft Wuppertal Arrenberg – Flyer ppp urban
    Offensive Zukunft Wuppertal Arrenberg – Infobrief Arrenberg 1/2006
    Neue Konzepte für leer stehende Ladenlokale – Die Zwischennutzungsagentur


  • Stadt, Land, Brache: Wohnstandorte im Wettbewerb: Tagungsdokumentation
    Melanie Just, Jennifer Müller-Freckmann, Rafael Urbanczyk Herausgeber: Forum Baulandmanagement NRW


  • Städte und Gemeinden, die die Entwicklung ihrer Siedlungsfläche auf der Grundlage eines strategischen Baulandmanagements betreiben, haben im heutigen Wettlauf um Einwohner die besten Chancen. Das ist das Fazit der Fachtagung „Stadt – Land – Brache: Wohnstandorte im Wettbewerb“. Dabei kommt es nicht auf die einseitige Forcierung einer bestimmten räumlichen Kategorie an, sondern darauf, in regionaler Kooperation Stärken zu stärken – die der Städte, der Ballungsrandzonen und des ländlichen Raumes. SBN: 3-8176–1133-1; Sie können diesen Bericht unter folgender Adresse downloaden:
    http://www.forum-bauland.nrw.de/publikationen/ergebnisse_11.html


  • Sozialraumanalyse. Soziale, ethnische und demographische Situation in den nordrhein-westfälischen Städten von Ralf Zimmer-Hegmann, Klaus-Peter Strohmeier, Christian Meyer u. a. Auftraggeber: Enquetekommission "Zukunft der Städte in Nordrhein-Westfalen" des Landtags Nordhein-Westfalen, Hrsg.: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen [ILS NRW], Dortmund 2006, 187 S. mit Abb., zahlr. Kt. u. Literaturverz. - ILS-NRW-Schriften Bd. 201, ISBN: 3-8176-6201-7


  • Demografischer Wandel: Die Stadt, die Frauen und die Zukunft
    Frauen werden bei der Gestaltung des demografischen Wandels eine Schlüsselrolle spielen. Daher befasst sich auch das Ministerium für G enerationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen mit diesem Thema und hat nun eine umfassende Dokumentation vorgelegt. In ihr finden sich zahlreiche Beiträge, die sich mit allen relevanten Handlungsfeldern und Politikbereichen befassen.


  • Bericht zur Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen 2006
    Der aktuelle Bericht zur Stadtentwicklung in Nordrhein Westfalen befasst sich umfassend mit dem Thema „Demographischer Wandel“ und den Konsequenzen für stadtentwicklungspolitisches Handeln. Es werden zum Thema „Stadtumbau West“ zahlreiche Projekte vorgestellt, die auch von der Innovationsagentur Stadtumbau NRW begleitet werden.

  • Quartiersentwicklung durch wohnungswirtschaftliche Investitionen
    Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein­Westfalen [MBWSV NRW] fördert seit vielen Jahren über die Bund­Länder­Programme der Städtebauförderung, aber auch in erheblichem Maße mit Mitteln aus der Wohnraumförderung, Projekte einer integrierten und nachhaltigen Quartierserneuerung. Gruppenwohnungen, Gemeinschaftsräume, barrierefreie Wohnumfeldgestaltung und Sinnesgärten sind nur einige der Maßnahmen, die mithilfe von Wohnraumförderungsdarlehen an vielen Orten bereits umgesetzt sind und die nicht nur in der Wohnung oder im Gebäude, sondern auch im Quartier wirken. In einer nun veröffentlichten Broschüre zeigen 16 unterschiedliche Beispiele die Möglichkeiten, mit Hilfe der sozialen Wohnraumförderung integrierte Quartiersentwicklung angehen zu können. Dabei zeigt sich auch, dass oft Akteure der Wohnungswirtschaft wichtige Motoren der Quartiersentwicklung sind.

  • Zu Hause im Quartier – Quartiersentwicklung durch wohnungswirtschaftliche Investitionen

Praxis außerhalb NRWs:
  • Neubaugebiete und demografische Entwicklung – Ermittlung der fiskalisch besten Baulandstrategie für die Kommunen in der Region Stuttgart
    Die vorliegende Studie verfolgt das Ziel zu saldieren, welche relevanten Einnahmen- und Ausgabenflüsse mit einer zusätzlichen Einwohneransiedlung unter Berücksichtigung des quantitativen und qualitativen demografischen Wandels verbunden sind. Es soll ein Modell entwickelt werden, das die Kostenwahrheit bei Wohn-Siedlungserweiterungen unter Berücksichtigung des demografischen Wandels darstellt und somit den kommunalen Entscheidungsträgern wichtige Planungshinweise gibt. Zudem soll diese Vorlage den Entscheidungsträgern als Kontrollinstrument dienen, um zu prüfen, welche ökonomischen Folgen die Weiterführung der bisherigen Baulandpraxis hat und ob es für den Finanzhaushalt günstigere Alternativen gibt. Die Wirtschaftlichkeitsberechnungen werden anhand zweier Modellkommunen aus der Region Stuttgart in konkreten Zahlen dargestellt. Die im Rahmen dieser Studie zu prüfende These lautet konkret: Je stärker eine Gemeinde zunächst noch an Einwohnern gewinnt und in die Fläche wächst, desto gravierender wird künftig ihre Kostenbelastung und damit ihr Einnahmedefizit bei sinkenden oder gleich bleibenden Bevölkerungssalden ausfallen. Nähere Informationen zu den Ergebnissen dieser Studie finden Sie hier.


  • Stadt recyceln – Revitalisierung innerstädtischen Brachflächen
    In den letzten Jahren ist die Wiedernutzung innerstädtischer Brachflächen zu einer Schwerpunktaufgabe der Stadterneuerung geworden. Denn brachliegende Flächen sind Baulandpotenziale mitten in der Stadt. In der Praxis ist ihr Umbau meist ein anspruchsvoller Prozess. Öffentliche und private Akteure müssen kooperieren, um die Projekte erfolgreich umzusetzen. In den bayerischen Städten und Gemeinden gibt es mittlerweile eine Vielzahl beispielhafter Konversionsmaßnahmen und einen großen Erfahrungsschatz über die wirksamsten Strategien und Instrumente zur strategischen Aktivierung brachliegender Flächen. Um diese herauszustellen, hat die Oberste Baubehörde den Landeswettbewerb „Stadt recyceln“ ausgelobt.


  • Die anderen Städte. IBA Stadtumbau 2010
    Der fünfte Band der IBA-Reihe stellt die für den Stadtumbau aktuellen Planungsinstrumente aus den Bereichen Politik, Raum- und Regionalplanung, Gesetzgebung und Public-Private-Partnership vor und zeigt, wie die 18 IBA Stadtumbau 2010 neue Wege beschreiten. Am Beispiel Sachsen-Anhalts untersucht die IBA Stadtumbau 2010 Möglichkeiten und Strategien, diesen drängenden Problemen zu begegnen. Darüber hinaus schreibt der Band die Berichte aus den 18 IBA-Städten fort und gibt anschauliche Einblicke in die Erfahrungen vor Ort im Verlauf des Umbauprozesses. Die anderen Städte. IBA Stadtumbau 2010, Band 5: Instrumente, 2007, 224 S., Jovis Verlag, 24,80 Euro; ISBN 3-936314-86-1


  • Stadtumbau in europäischen Städten mit Strukturkrise – Anregungen aus zehn Städten [Hrsg. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung]


  • Fachtagung „Wohnen – Neues Wagen“, Darmstadt 2006


  • Dokumentation der gemeinsamen Tagung von Petra-Kelly-Stiftung und SRL "Stadt und Region im Umbruch. Handlungsmöglichkeiten - Gestaltungsoptionen - Modellprojekte" am 11. Oktober 2006 in Nürnberg


  • Dass Städte und Regionen auch unter schwierigen finanziellen und strukturellen Bedingungen noch handlungsfähig sind, dass es auch dann noch Gestaltungsoptionen gibt - dies war das wesentliche Ziel der Tagung in Nürnberg. Die Beiträge der Tagung zeigten anschaulich auf, wie facettenreich das Instrumentarium der Kommunen tatsächlich noch ist. Zur Dokumentation.


  • Dritte bundesweite Befragung in den Programmgebieten „Soziale Stadt“
    Die Bundestransferstelle Soziale Stadt hat den Endbericht zur Auswertung ihrer dritten bundesweiten Befragung vorgelegt. Sie befasst sich mit einer breiten Palette von Aspekten der Programmumsetzung und formuliert auch Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms Soziale Stadt.


  • 10 Jahre Soziale Stadt. Das Bund-Länder-Programm in der Praxis
    Das Difu hat im Auftrag des BMVBS sowie des BBSR die Dokumentation zum Jubiläumskongress „10 Jahre Soziale Stadt“ veröffentlicht. Darin finden sich Redebeiträge von Wolfgang Tiefensee und Franz Müntefering - 1999 bei Start des Programms amtierender Bundesbauminister - sowie von Lutz Lienenkämper. Im Mittelpunkt der Veröffentlichung steht die Zwischenbilanz des Bund-Länder-Programms anhand von ausgewählten Projekten aus den Bereichen Wohnen, Bildung, Lokale Ökonomie, Integration vor Ort sowie Gesundheit. So zeigt zum Beispiel das Projekt „Ostpol - Gründercampus Offenbach“ wie auf Basis einer leer stehenden Immobilie ein funktionierender Verbund aus Ausbildung, Förderung von Existenzgründungen und Revitalisierung eines Quartiers erfolgreich entwickelt werden kann. Im Bereich der Gesundheitsförderung zeigt das Kleemobil in Stralsund, eine aufsuchende Sozialarbeit, wie wichtig direkte Ansprache, Erreichbarkeit und Vertrauensbildung sind. Diese und andere Beispiele sowie die Diskussionsrunde zur Zukunft der Sozialen Stadt aus Sicht der Politik finden Sie als Onlinedokument hier. Eine inspirierende Lektüre!


  • Umzugsmanagement und Rückbaumanagement
    Im Rahmen des ExWoSt-Schwerpunktes Stadtumbau West wurden zwei neue themenbezogene Auswertungen aus den Erfahrungen der teilnehmenden Städte bereitgestellt: Sie befassen sich mit den Aufgaben des Umzugsmanagements und des Rückbaumanagements und präsentieren zu den beiden Themen jeweils eine zusammenfassende Auswertung wie auch Verweise auf praktische Beispiele.


Europäische Beispiele

  • Veröffentlichung: Förderung der nachhaltigen Stadtentwicklung in Europa: Erfolge und Chancen
    David R. Froessler, Leiter der Innovationsagentur Stadtumbau NRW, hat im Auftrag der Generaldirektion Regionalpolitik der Europäischen Kommission Bilanz über das bisherige Engagement der Europäischen Kommission im Bereich der Stadtpolitik und den Entwicklungsstand einer integrierten Stadterneuerung in Europa gezogen. Die Broschüre, die daraus entstanden ist, wird durch zahlreiche praktische Beispiele illustriert und befasst sich mit der Rolle der Städte und der Städtepolitik für eine nachhaltige Entwicklung in Europa, mit den Grundzügen und wichtigsten Elementen einer europäischen Methodologie für nachhaltige Stadtentwicklung und auch mit den Perspektiven für die künftige Entwicklung europäischer Städte.
     
Wissenschaft und Forschung

Themenliste:

Demographischer Wandel
  • Altengerechte Wohnquartiere - Stadtplanerische Empfehlungen für den Umgang mit der demographischen Alterung auf kommunaler Ebene
    Die Entwicklung altengerechter räumlicher Strukturen und Organisationsformen ist eine wesentliche Herausforderung für die Stadtentwicklung. In diesem Band werden die Anforderungen älterer Menschen an die Stadt analysiert und für die Umsetzung von konkreten Maßnahmen in einem Zielsystem verdichtet. Aufbauend auf den Zielen werden anhand von Praxisbeispielen Handlungsmöglichkeiten zur Entwicklung altengerechter Quartiere dargestellt. Ein idealtypischer Planungsprozess skizziert einen Rahmen für die Anpassung dieser Ansätze auf die jeweilige lokale Situation und die Abstimmung und Vernetzung der unterschiedlichen Möglichkeiten. Nähere Informationen und ein Informationsblatt zu dieser Veröffentlichung finden Sie hier.


  • Bundesländer können Potenzial besser nutzen
    Alle Bundesländer sind schon heute vom demographischen Wandel betroffen. Zwar schrumpft die Bevölkerung nur in den neuen Bundesländern, aber in allen Bundesländern steigt das Durchschnittsalter der Bevölkerung. Konsequenz dieser Alterung ist der Rückgang der Aktivenquote, also des Anteils der Erwerbstätigen an der Gesamtbevölkerung. Diese Folgen der Alterung wurden in der Vergangenheit vor allem durch Produktivitätssteigerungen kompensiert. Die Analysen aus dem Demographiemonitor zeigen allerdings, dass die Steigerung der Produktivität in Zukunft gefährdet ist. So haben beispielsweise alle Bundesländer zum Teil erheblichen Nachholbedarf bei den Bildungsausgaben. Der neue Demographiemonitor der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass die 16 Bundesländer nur teilweise für die Zukunft gerüstet sind. Selbst wirtschaftlich starke Länder wie Bayern und Baden-Württemberg haben in mehreren Politikfeldern Handlungsbedarf. Doch auch die "Sorgenkinder" in den neuen Bundesländern haben ihre Stärken.


  • Regionale und kommunale Strategien zur Aktivierung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Potenziale einer alternden Gesellschaft
    Studie des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung


Wohnungswirtschaftlicher Strukturwandel
Entwicklung von Innenstädten und Nebenzentren
  • Zentren - Orte der Vielfalt für Wirtschaft, Wohnen, Versorgung und Freizeit
    Dokumentation der neunten Transferwerkstatt zum Städtebauförderprogramm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren"

  • "Inszenieren - Verführen - Mehr Verkaufen"
    Praxisbezogenes Handbuch zur Beratung von Einzelhändlern und Händlergemeinschaften

  • BBSR-Veröffentlichung: „Die Innenstadt und ihre öffentlichen Räume“

  • Aktive Stadt- und Ortsteilzentren – drei Jahre Praxis
    Erster Statusbericht zum Zentrenprogramm der Städtebauförderung

  • BBSR-Bericht: Gibt es eine neue Attraktivität für die Städte?
    In den vergangenen zehn Jahren haben zahlreiche deutsche Großstädte einen Einwohnerzuwachs verzeichnet. Zugleich ist eine abnehmende, in einigen Fällen sogar gestoppte Suburbanisierung zu beobachten. Welche Faktoren beeinflussen das Bevölkerungswachstum? Was macht die Attraktivität der Städte aus? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Forschungsprojekts "Zurück in die Stadt?", dessen Zwischenergebnisse in einem neuen Heft der Reihe BBSR-Berichte KOMPAKT vorgestellt werden. Diese interessante und auch für den nordrhein-westfälischen Stadtumbau sehr relevante Veröffentlichung steht hier zum Download für Sie bereit.

  • Arbeitshilfe zum Umgang mit großen innerstädtischen Einkaufszentren
    Die Stärkung der Innenstädte und Stadtteilzentren ist ein zentrales Handlungsfeld der Stadtentwicklung. Mit der Ansiedlung großer innerstädtischer Einkaufszentren wird vielerorts versucht, einen positiven Impuls für die Entwicklung der Zentren zu setzen. Eine stadtverträgliche Entwicklung innerstädtischer Einkaufszentren ist dabei aber an verschiedene Voraussetzungen gebunden. Zur Unterstützung und Qualifizierung der notwendigen Planungs- und Entscheidungsprozesse auf der kommunalen Ebene wurde nun eine im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen erstellte Studie veröffentlicht, die zu diesem Thema konkrete Hinweise und Anregungen präsentiert und die zugleich in knapper und übersichtlicher Form auf die wesentlichen abzuprüfenden Merkpunkte einer Center-Ansiedlung hinweist. Eine Bestellung dieser sehr empfehlenswerten neuen Arbeitshilfe können Sie per eMail an mwebwv@gwn-neuss.de vornehmen.

  • Nachbarschaften und Stadtteile im Umbruch – Kreative Antworten der Gemeinwesenarbeit auf aktuelle Herausforderungen
    In dem Sammelband des Evangelischen Instituts für Jugend-, Kultur- und Sozialarbeit e.V. wird der Stadtteil – bezogen auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Sozialreformen – aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet und es herausgearbeitet, wie eine zukunftsorientierte Gemeinwesenarbeit zur Erweiterung von Handlungsspielräumen der Menschen im Stadtteil und zur Demokratieentwicklung beitragen kann. Nähere Informationen zu dieser Veröffentlichung finden Sie hier.

  • Revitalisierender Städtebau – Werte
    Sulzer, Jürg (Hrsg.), Band 5, 2007, 187 Seiten, Verlag TUDpress, 24,80 Euro, ISBN: 3-938863-83-1
    Dieser Band wurde aus Anlass des zweiten Denksalons 2006 zum Thema „Revitalisierender Städtebau – Werte in der Stadtentwicklung“ herausgegeben. Er umfasst neben den erweiterten Redebeiträgen der Referenten weiterführende Texte der Moderatoren. Themenschwerpunkte des Diskurses sind: Welche Mehrwerte erschließen sich durch den Blick über die disziplinären und geographischen Grenzen hinweg? Lassen sich für die Stadtentwicklung auch jenseits der gewohnten Wertemuster Potentiale finden? Wo bedürfen die Marktwerte einer Stadt einer kritischen Reflexion hinsichtlich ihrer Wertigkeit? Mit Beiträgen u.a. von Benjamin Davy, Volker Hassemer, Charles Landry, Iris Reuther, Thomas Sieverts und Brigit Wehrli-Schindler. Nähere Informationen finden Sie hier.

  • Stadtquartiere im Umbruch
    Studie des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung

  • Lebenswerte Innenstädte
    Studie des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung

  • Modellvorhaben "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere"
    Studie des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung

  • Stadträumliche Integrationspolitik – Umsetzung der Empfehlungen des Projekts „Zuwanderer in der Stadt“

Unternehmenskultur in NRW
  • Das Projekt "Lebendige Unternehmenskultur"
    Das Projekt „Lebendige Unternehmenskultur“ zielt auf die Aktivierung unternehmerischen Engagements. Der vorliegende Bericht zieht eine erste Zwischenbilanz und dokumentiert Ziele, Maßnahmen und Erfolge des Projekts.
    Von Iris Fryczewski, Michael Kuss u. Stefano Panebianco
    Hrsg.: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen, Fachbereich Stadtentwicklung und Wohnungswesen

Kooperation zentraler Orte in schrumpfenden Regionen
  • Kooperation zentraler Orte in schrumpfenden Regionen
    Die Praxiserfahrungsstudie „Kooperation zentraler Orte in schrumpfenden Regionen“ untersucht, inwieweit Funktionsteilungen im zentralörtlichen System (so genannte „Städteverbünde“) und andere Formen der regionalen Kooperation dazu geeignet sind, die Daseinsvorsorge in schrumpfenden Regionen zu sichern.

Integration
  • Voneinander lernen. Gute-Praxis-Beispiele stadträumlicher Integrationspolitik.
    Regina Höbel, Melanie Kloth, Bettina Reimann, Ulla-Kristina Schuleri-Hartje:
    Darmstadt 2006
    Die vorliegende Darstellung von Gute-Praxis-Beispielen soll primär dem Informationsbedarf von Kommunen und Wohnungswirtschaft entsprechen. Sie möchte Anregungen, Hilfestellungen und Kontaktmöglichkeiten für das Themenfeld "Stadträumliche Integrationspolitik" darstellen und somit Anreize für weitere Initiativen im Alltagshandeln von Kommunen und Wohnungsunternehmen geben....
    Bestellnummer: 0035, ISBN: 3-932736-18-4

  • BMVBS-Veröffentlichung: Abschlussbericht des ExWoSt-Forschungfeldes „Integration und Stadtteilpolitik“
Beteiligung
  • Anwohnerbeteiligung Phase 2. Wohnumfeldverbesserung - Das neue Gesicht der Stadt. Fachkommission Stadtentwicklung
    Drewes, Sabine (Verf.)
    In: AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik, Bielefeld
    Alternative Kommunalpolitik; 27 (2006); Nr. 4; S. 32

  • Mobilisierung von Bewohnerengagement im Rahmen des Programms "Soziale Stadt": Anspruch und Wirklichkeit
    Sauter, Matthias (Verf.)
    In: Praxis der Stadt- und Regionalentwicklung. Analysen. Erfahrungen. Folgerungen. Planung. neu denken Bd. 2.
    Hrsg.: Selle, Klaus, Dortmund: Rohn (2006);
    S. 318-330; Edition stadt-entwicklung

  • Bürgermitwirkung in Stadtentwicklungsprozessen
    Bürgermitwirkung in Stadtentwicklungsprozessen trägt nicht nur zur wichtigen Identifikation mit der eigenen Stadt bei, sondern ist immer mehr auch Voraussetzung für die Bewältigung der vielfältigen kommunalen Aufgaben und Herausforderungen. Insbesondere die veränderten gesellschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen der Städte, der aktuelle Stadtumbau und Fragen der sozialen Stadt führen zu neuen Aufgabenverteilungen zwischen öffentlicher Hand, privater Wirtschaft und den Bürgern und forcieren die Notwendigkeit kooperativen Handelns und eines erweiterten Mitwirkungsverständnisses. In diesem Zusammenhang fragt dieses Themenheft der „Informationen zur Raumentwicklung“ stichprobenartig nach: Wie sieht die Bürgermitwirkung und -beteiligung an aktuellen städtebaulichen Aufgabenstellungen aus, welche Erfahrungen werden gemacht? Wie ist eine kommunikative Planungskultur auszugestalten? Was sind die neuen Herausforderungen?

Wohnen im Alter
  • Veröffentlichung: Lebensqualität für Ältere in Kommunen erhöhen
    Fast alle Menschen wünschen sich, selbstbestimmt und in Würde zu altern. Für viele gehört es dazu, lange im gewohnten Umfeld zu bleiben. Doch häufig fällt dies schwer, wenn die Menschen pflegebedürftig werden. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe [KDA] hat nun ein Zielsystem und einen Managementansatz entwickelt, um Kommunen dabei zu unterstützen, Wohnviertel für eine älter werdende Gesellschaft zu gestalten. Bei diesem neuen Ansatz des KDA geht es nicht darum, einzelne Leistungen und Angebote zu optimieren. Stattdessen sollen die Lebensräume in ihrer Gesamtheit an die Bedürfnisse der älteren Menschen angepasst werden. Das Zielsystem und das Managementkonzept des KDA werden nun in einer Publikation umfassend und handlungsorientiert dargestellt und anhand von zahlreichen Praxisbeispielen erläutert. Den Link zur Bestellung dieser Veröffentlichung finden Sie hier.

  • „Wohnen – Neues wagen“
    Die Vorträge, die bei der Fachtagung der Schader Stiftung “Wohnen - Neues wagen” am 8. und 9. September gehalten wurden, sind in der gleichnamigen Dokumentation zusammengeführt. Hier können Sie die Dokumentation als PDF herunterladen: http://neueswagen.schader-stiftung.de/?p=86

  • Alt werden im Quartier - Kooperationen für wohnortnahe Dienstleistungen.
    Dokumentation des fünften Fachgesprächs "Wohnungsunternehmen als Akteure in der integrierten Stadt(teil)entwicklung" am 25. April 2006 in Dortmund
    Tamara Frankenberger u. Brigitte Maligoi (Red. Bearb.)
    LEG Arbeitsmarkt- und Strukturentwicklung GmbH u. Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen (ILS NRW), Fachbereich Stadtentwicklung und Wohnungswesen (Hrsg.)
    Dortmund 2006, 53 S.
    Sie können die Dokumentation hier als PDF downloaden

  • BBSR-Veröffentlichung zum Thema Altersgerecht umbauen – 20 Modellvorhaben
    Der demographische Wandel führt zu einer steigenden Zahl älterer Menschen. Somit steigt auch der Bedarf an altersgerechten bzw. barrierefreien Wohnungsbeständen, Infrastruktureinrichtungen und einem ebensolchen Wohnumfeld. Das vorhandene Angebot wird den veränderten Anforderungen vielfach noch nicht gerecht und muss daher angepasst werden. Neben entsprechenden Umbauinvestitionen werden durch die KfW Förderprogramme "Altersgerecht Umbauen" und der "Investitionsoffensive Infrastruktur" Strategien und Projekte gefördert. Dazu wurden 20 Modellvorhaben gestartet, von denen wichtige Impulse für das altersgerechte Wohnen und die Infrastrukturentwicklung zu erwarten sind. Die Broschüre, die aus diesem BBSR-Modellvorhaben in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde, gibt einen interessanten Einblick in die sehr vielschichtigen, über das gesamte Bundesgebiet verteilten Projekte. Weitere Informationen zu dieser sehr anregenden und empfehlenswerten Veröffentlichung, wie auch eine Möglichkeit zum Download oder zur Bestellung finden Sie hier.
Entwicklung von Brachflächen
  • Privatwirtschaftliche Akteure und Wiedernutzung von Brachflächen
    Eine Expertise des ExWoSt-Forschungsfeldes Kreislaufwirtschaft in der städtischen/stadtregionalen Flächennutzung – Fläche im Kreis Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hrsg.)
    Dipl.-Ing. Uwe Ferber, Projektgruppe Stadt+Entwicklung, Leipzig (Verf.)
    Hier können Sie die Expertise als PDF downloaden.

Wertermittlung
  • Grundstückswertfragen im Stadtumbau
    Die vorliegende Veröffentlichung von Egbert Dransfeld widmet sich mit aktuellen Praxisfragen des Stadtumbaus bzw. um die Grundstückswertentwicklung in Stadtumbaugebieten. Die momentane Verunsicherung vieler Grundstückseigentümer aber auch der Kommunen über den "richtigen" Wert in schrumpfenden und von Leerständen betroffenen Gebieten macht deutlich, dass es bislang noch keine ausreichenden Erkenntnisse über die Grundstückswertentwicklung im Stadtumbau gibt. Besonders die geringe Zahl an Transaktionen auf den Grundstücksmärkten erschwert hier eine objektive Bodenwertermittlung. Aus diesem Grund hat sich das Forum Baulandmanagement NRW entschlossen, die Grundstückswertfragen im Stadtumbau genauer zu beleuchten. Die nun vorliegende Expertise erläutert die Rahmenbedingungen, die zur Entstehung von Leerständen führen, nennt typische Leerstandsobjekte und erklärt die Problematik der Wertermittlung im Stadtumbau. Der Einfluss von Leerständen auf die Grundstückswerte sowie die anzuwendenden Wertermittlungsverfahren werden in genereller Sicht sowie anhand dreier Fallbeispiele aus Nordrhein-Westfalen eingehend erläutert. Nähere Informationen zur Expertise finden Sie hier.
Städtebauförderung
  • Aktuelle Untersuchung zu Wirkungen des Einsatzes von Städtebauförderungsmitteln
    Die Städtebauförderung gilt als eines der wirksamsten Instrumente der nachhaltigen strukturellen Entwicklung der Städte und Gemeinden in Deutschland. Sie feiert 2011 ihr 40-jähriges Jubiläum, was in Baden-Württemberg zum Anlass genommen wurde, in einer Studie den Wirkungsgrad der Städtebauförderung anhand von Fallstudien zu untersuchen. Die HFT Stuttgart hat für die Studie regional ausgewogen 25 abgeschlossene Sanierungsmaßnahmen in 13 mittelgroßen Städten und Gemeinden ausgewählt. Es wurden Sanierungsgebiete in Kommunen unterschiedlicher Raumkategorie ausgewählt, innerhalb und außerhalb des Verdichtungsraumes, historische Stadtkerne, dörflich geprägte Ortsteile, Wohnquartiere und umgenutzte Gewerbe- und Industriegebiete. Bei den 25 ausgewerteten geförderten Sanierungsmaßnahmen wurden insgesamt rund 59,8 Millionen Euro Städtebauförderungsmittel des Landes eingesetzt, die ein Bauvolumen in der Innenentwicklung – öffentliche und private Baumaßnahmen – in Höhe von rund 506, 9 Millionen Euro angestoßen haben. Nähere Informationen zu dieser Studie wie auch einen Link zur Bestellung der Kurzfassung der Forschungsergebnisse finden Sie hier.
     
  • BMVBS-Veröffentlichung: „Verfügungsfonds in der Städtebauförderung“
    Mit der Sonderveröffentlichung „Verfügungsfonds in der Städtebauförderung“ rückt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung [BMVBS] ein Instrument der Städtebauförderung in den Fokus, das in den vergangenen Jahren nicht nur in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens immer häufiger zum Einsatz gekommen ist. Verfügungsfonds ermöglichen Akteuren vor Ort kleinere Projekte in Maßnahmengebieten der Städtebauförderung teilfinanzieren zu lassen. Die Veröffentlichung beinhaltet nicht nur eine umfassende Bewertung von Verfügungsfonds anhand von 10 Fallbeispielen aus dem Bundesgebiet, sondern zeigt darüber hinaus auch Handlungsempfehlungen für die zukünftige Weiterentwicklung dieses Instruments auf. Die vollständige Veröffentlichung erhalten Sie hier.
Klimaschutz
  • BBSR- Veröffentlichung: StadtKlima – Kommunale Strategien und Potenziale zum Klimawandel
    In einer aktuellen Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung – „Kommunale Strategien und Potenziale zum Klimawandel“ – werden die Anpassungsstrategien an den Klimawandel von neun Modellstädten und deren Schwerpunktsetzungen vorgestellt. Die Ergebnisse wurden dabei systematisch nach Stadträumen, Sektoren und Akteurskonstellationen aufbereitet. Darüber hinaus werden abgeschlossene und laufende Expertisen zum Themenfeld portraitiert. Die vollständige Veröffentlichung steht hier zum Download bereit.
     
  • Tagungsdokumentation: „Möglichkeiten und Grenzen des Ersatzneubaus“
    Im Rahmen der BBSR-Tagung „Möglichkeiten und Grenzen des Ersatzneubaus“ am 5. November 2012 hatten Experten über das Für und Wider des Ersatzneubaus als Alternative zur energetischen Bestandssanierung diskutiert. Dabei schließt die Entscheidung zwischen energetischer Modernisierung und Neubau viele Aspekte ein – in der Praxis vor allem wohnungswirtschaftliche und bauliche. Im Fokus der Tagungsdokumentation stehen daher insbesondere Ergebnisse eines Forschungsprojekts über Möglichkeiten und Grenzen des Ersatzneubaus inklusive detaillierter Modellrechnungen und Analysen. Ergänzt wird die Dokumentation durch nationale und internationale Fallbeispiele. Die Tagungsdokumentation steht hier zum Download für Sie bereit.
Ländlicher Raum
  • Veröffentlichung: „Herausforderungen und Entwicklungschancen für Dorfkerne und Ortsmitten in Nordrhein-Westfalen”
    Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine umfangreiche Veröffentlichung zu „Herausforderungen und Entwicklungschancen für Dorfkerne und Ortsmitten in Nordrhein-Westfalen” veröffentlicht. Die Veröffentlichung soll dabei den relevanten Akteuren vor Ort eine Hilfestellung bieten, um den zahlreichen neuen Herausforderungen im Zuge des demographischen Wandels zukünftig gewachsen zu sein. Schwerpunkte der Veröffentlichung sind dabei unter anderem die strategischen Zukunftsaufgaben „Leerstand“ und „Innenentwicklung von Dörfern“. Die Veröffentlichung steht hier zum Download für Sie bereit.

  • BMVBS-Veröffentlichung: „Nahversorgung in ländlichen Räumen“
    Die aktuelle Veröffentlichung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung [BMVBS] „Nahversorgung in ländlichen Räumen“ gibt einen unfassenden Überblick über konkrete Handlungsansätze zur Sicherung der Nahversorgung in ländlichen Räumen. Dabei behandelt die Veröffentlichung sowohl unterstützende Instrumente der Raumordnung und Förderpolitik, als auch verschiedene Versorgungskonzepte unter Berücksichtigung ihrer sozialen Funktion, Tragfähigkeit sowie Übertragbarkeit. Neben einer großangelegten Querschnittsanalyse wurden dazu vier Standorte genauer untersucht. Die Veröffentlichung steht hier zum Download für Sie bereit.