Teilnehmende Städte Abstandshalter

In kooperativer Zusammenarbeit mit der LEG Nordrhein-Westfalen und dem Grundstücksfonds NRW entwickelt die Stadt Alsdorf seit 1995 die innenstadtnahe Brachfläche der ehemaligen Kokerei und Zeche Anna I+II. Das städtebauliche Gerüst des Innenstadt-Rahmenplans, dessen Kernelement der neu gebaute Anna-Park ist, verbindet durch innovative Nachnutzungskonzepte alter Bergwerksbauten die Tradition des Ortes mit qualitätvollen Wohn-, Gewerbe- und Freiraumkonzepten und kann sicherlich als eines der herausragenden und beispielhaften Projekte zur Reaktivierung von Brachflächen in NRW gelten, das zahlreiche Anregungen für verantwortungsvolles und erfolgreiches kommunales Handeln im Stadtumbau bietet.

Link: Brachfläche

Die Stadt Altena entwickelt auf Grundlage des Entwicklungs- und Handlungskonzeptes Altena 2015 städtebauliche Impulsprojekte, die den aktuellen Schrumpfungsprozess aufhalten sollen. Der Schwerpunkt liegt dabei insbesondere auf der Innenstadtentwicklung und der Stabilisierung des Einzelhandels. Im weiteren wirtschaftlichen Bereich möchte die Lenne-Stadt Altena ihre touristischen Potenziale weiter ausbauen.

Link: Innenstadtentwicklung

Die Stadt Arnsberg hat im Rahmens des Programms Stadtumbau West Förderung für die beiden  Projekten Neheim/Möhnestraße, das mit dem Stadtteil Neheim eines der beiden Hauptzentren Arnsbergs darstellt, sowie für das Stadterneuerungsgebiet Bahnhofsumfeld Alt-Arnsberg eine Bahnbrache im Norden des Quartiers, erhalten. Parallel dazu wurde ein städtebauliches Entwicklungskonzept erarbeitet, das im Frühjahr 2007 vom Rat der Stadt Arnsberg verabschiedet wurde und das nun Grundlage für eine Aktualisierung des Arnsberger Stadtumbau West Programms ist.

Link: Stadt Arnsberg

Link: Neheim

Link: Alt-Arnsberg

Im Rahmen eines interregionalen Stadtumbauprozesses mit acht Städten des benachbarten hessischen Hinterlandes soll auf der Grundlage eines gemeinsamen Ziel- und Handlungskonzeptes Teilräume vertiefend und landesgrenzenüberschreitend untersucht und entwickelt werden. Nachdem die hessischen Partner bereit im Jahr 2006 einen entsprechenden Bewilligungsbescheid erhalten haben, hat die Stadt Bad Laasphe die Förderung eines Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für das Jahr 2007 beantragt. Die Region " Hinterland und Bad Laasphe" wurde als interkommunaler Standort für das Bund-Länder-Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ ausgewählt. Pilotcharakter besitzt dabei die grenzübergreifende Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen.

Link: Hinterland

Mit Hilfe des Programms Stadtumbau West hat die Stadt Bielefeld ein integriertes gesamtstädtisches Handlungskonzept, mit dem Ziel erarbeitet, die räumlichen Entwicklungstendenzen in der Stadt Bielefeld zu analysieren und zukünftige Ziele und Maßnahmenschwerpunkte des Stadtumbaus frühzeitig und präventiv definieren zu können. Neben der Sennestadt wurden auch der nördliche Innenstadtrand und der Bezirk Bethel in das Programm aufgenommen. Im Stadtbezirk Sennestadt führt die Stadt Bielefeld seit Ende 2007 einen kooperativen Leitbildprozess durch, um den Entwicklungen des demographischen Wandels aktiv entgegenzuwirken und die negative Innen- und Außenwahrnehmung der Sennestadt aufzuwerten.

Link: Stadt Bielefeld

Link: Gesamtstädtische Konzeptentwicklung

Link: Sennestadt

Im Programm Stadtumbau West ist die Stadt Bochum mit drei Projekten vertreten. Das erste Stadterneuerungsprojekt ist der in den 1960er und 1970er entstandene Arbeiterstadtteil Querenburg im Bochumer Süden, ein Stadtteil, der primär mit hoher Migration, zunehmenden Problemen im Wohnungsbestand und negativem Image zu kämpfen hat. Angrenzend an diesen Stadtteil liegt die Lennershofsiedlung, bei der vor allem im Wohnungsbereich Erneuerungsmaßnahmen durchgeführt werden sollen. Das dritte Untersuchungsgebiet - Westend - setzt sich aus den drei innenstadtnahen Teilgebieten Griesenbruch, Stahlhausen und Goldhamme zusammen, die gestärkt und städtebaulich entwickelt werden sollen.

Link: Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Bochum

Link: Querenburg

Link: Westend

Die Stadt Bottrop hat als zentrales Fördergebiet die Bottroper Innenstadt festgesetzt. Ziele bei diesem Stadtumbauprojekt sind eine langfristige und nachhaltige Sicherung der Funktionsfähigkeit der City sowie die demographische Stabilisierung der Einwohnerzahl auf dem derzeitigen Wert.

Link: Stadt Bottrop

Link: Bottrop Innenstadt

Die Stadt Brilon erhält im Rahmen des Programms Stadtumbau West Förderung für die Aufbereitung und Reaktivierung einer Industriebrache. Auf der so genannten „Chemviron“-Fläche wird nur der „Essigturm“ als Baudenkmal erhalten bleiben, alle anderen Teile stehen zur Vermarktung an und sind teilweise bereits verkehrlich neu erschlossen.

Link: Stadt Brilon

Link: Chemviron

Die Stadt Datteln, am nördlichen Rand des Ruhrgebiets gelegen, ist mit zwei Stadterneuerungsgebieten im Programm Stadtumbau West vertreten: dem Gebiet Wasserstadt Emscher-Lippe, einer ehemaligen Bergbau-Industriebrache am Dortmunder-Ems-Kanal und dem Gebiet Südring/Hafenstraße, einem 12-geschossigen Wohnhochhaus, das erhebliche städtebauliche, bautechnische und bauordnungsrechtliche Mängel aufweist und daher zurückgebaut werden soll.

Links: Stadt Datteln, Stadt Datteln - Wasserstadt

Link: Wasserstadt

Link: Südring

Die Stadt Detmold erhält Förderung aus Mitteln des Programms Stadtumbau West für die bauliche Aufwertung und Vermarktung des zentralen Bereichs der ehemaligen „Hobart Barracks“ im Stadtteil Hohenloh. Nachdem große Teile dieser Militärbrache bereits durch nachhaltiges Engagement der Stadt neuen Nutzungen in den Bereichen Wohnen, Bildung und Gesundheitseinrichtungen zugeführt wurden, geht es nun um den architektonisch sehr wertvollen Gebäudebestand an der zentralen Achse dieses Stadtteils, für den neue Perspektiven entwickelt und realisiert werden müssen.

Link: Fachbereich 6 [Stadtentwicklung] – Stadt Detmold

Link: Detmold Hohenloh

Die im nördlichen Ruhrgebiet gelegene Stadt Dorsten erhält im Programm Stadtumbau West Förderung für die Wohnsiedlung Wulfen-Barkenberg. Gegenstand der Förderung ist die integrierte Behebung städtebaulicher und sozialer Missstände unter Einsatz von Abriss-, Rückbau- und Aufwertungsmaßnahmen.

Links: Stadt Dorsten, Stadtumbau Barkenberg

Link: Wulfen

Die Stadt Dortmund ist im Programm Stadtumbau West mit zwei innerstädtischen Stadterneuerungsprojekten sowie mit einem Nebenzentrum vertreten. Beim Stadtumbaugebiet Rheinische Straße handelt es sich um ein 155 ha großes Gebiet im Westen der Dortmunder Innenstadt. Das zweite Projekt Kielstraße 26 ist ein 1969 erbautes 18-geschossiges Punkthochhaus in der nördlichen Innenstadt Dortmunds, das seit einigen Jahren leer steht. Des Weiteren erhält der Stadtteil Hörde als wichtiges Nebenzentrum Unterstützung aus dem Förderprogramm.

Link: Stadtplanungsamt - Stadt Dortmund

Link: Rheinische Straße

Noch mehr Informationen zum Gebiet Rheinische Straße finden Sie hier.

Link: Kielstraße 26

Die Stadt Duisburg erhält im Rahmen des Programms Stadtumbau West Förderung für zwei Projekte. Zunächst für  ein Gesamtstädtisches Entwicklungskonzept, das für aktuelle demographische, städtebauliche aber auch lokal-ökonomischen Problemfelder neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln soll. Als zweites Projekt wird die in den 1970er Jahren entstandene Hochhaussiedlung, mit sechs 20-geschossigen Gebäuden im Ortsteil Homberg-Hochheide gefördert. Hier soll mit Hilfe eines Moderationsverfahrens ein ganzheitliches innovatives Konzept zur zukünftigen Entwicklung der Hochhaussiedlung im Zuge des Programms Stadtumbau West ausgearbeitet werden.

Link: Stadtentwicklung - Stadt Duisburg

Link: Gesamtstädtisch

Link: Hochheide

Link: Duisburg 2027

Die Stadt Essen erarbeitet und formuliert mit Hilfe des Programms Stadtumbau West ein Gesamtstädtisches Entwicklungskonzept mit übergeordneten Entwicklungszielen, unter das sich der gesamte Stadtenwicklungsprozess der Stadt Essen mit dem Projektziel Perspektive 2015+ stellt, sowie ein Struktur- und Handlungskonzept für das Stadtumbaugebiet Bochold/Altendorf-Nord.

Link: Ämterverzeichnis - Stadt Essen

Link: Gesamtstädtische Konzeptentwicklung

Die Stadt Geldern will im Rahmen des Stadtumbaus eine große zentrumsnahe Bahnbrache entwickeln. Dort soll ein moderner und zukunftsfähiger Wohn- und Dienstleistungsstandort entstehen. Geldern ist eine der wenigen nordrhein-westfälischen Kommunen, die noch ein Bevölkerungswachstum aufweisen kann. Die Entwicklung dieser Bahnbrache ermöglicht es der Stadt Geldern langfristig, ihre Rolle als attraktiven Wohnstandort weiter auszubauen und zu festigen.

Link: Geldern

Die Stadt Gelsenkirchen wird durch das Programm Stadtumbau West mit drei Projekten gefördert. Das Stadterneuerungsprojekt Gelsenkirchen-City behandelt im Rahmen eines innerstädtischen Stadtumbaus die Umsetzung der Ziele in Form von Impulsprojekten in den Schwerpunkten „Stadterneuerung/Wohnen“ und „Einzelhandel“. Das Projekt Siedlung Tossehof in Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen verfolgt als Ziel die integrierte Bearbeitung von baulichen, städtebaulichen und sozialen Problemen in dieser Siedlung voranzutreiben. Als drittes Stadterneuerungsgebiet wird die Bahnbrache Güterbahnhof Schalke-Süd gefördert. Hier soll mit den zur Verfügung gestellten Fördermitteln bis zur Realisierung eines Wohngebietes eine vermarktungsfähige Zwischennutzung  gefunden werden.

Link: Stadtumbau in Gelsenkirchen

Link: Gelsenkirchen City

Link: Tossehof

Link: Güterbahnhof

Die Stadt Gevelsberg ist mit dem Innenstadtprojekt Mittelstraße und der Gewerbebrache Ennepebogen im Programm Stadtumbau West vertreten. Das Projekt Mittelstraße hat als Schwerpunktziel die Erhaltung der Innenstadt als Haupstandort für Dienstleistleistung und Einzelhandel. Beim Stadtumbauprojekt Ennepebogen handelt es sich um eine citynahe Gewerbebrache, auf der eine Revitalisierung und Erweiterung der Infrastruktur sowie die konzeptionelle Verknüpfung des Stadterneuerungsgebietes mit der Innenstadt realisiert werden.

Link: Stadt Gevelsberg

Link: Mittelstraße

Link: Ennepebogen

Die Stadt Gladbeck erhält durch das Programm Stadtumbau West Förderung für das innerstädtische Stadterneuerungsprojekt Gladbeck Rentfort-Nord. Schwerpunkt des Förderantrages ist die Erstellung eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für den in den 1970er Jahren errichteten Stadtteil Rentfort-Nord sowie ein Nutzungskonzept für die leerstehende und zwangsgeräumte Hochhausimmobilie „Schwechater Str. 38“.

Link: Amt für Stadtplanung und Bauaufsicht - Stadt Gladbeck

Link: Rentfort Nord

Die Stadt Gummersbach erhält Förderung aus Mitteln des Programms Stadtumbau West für die umfassende Reaktivierung und Umnutzung des Steinmüller Geländes – ein Großprojekt, mit dem sie auch an der REGIONALE 2010 teilnimmt. Auf diesem ca. 18ha großen ehemaligen Produktionsstandort in zentraler Lage entsteht ein attraktives Innenstadtquartier für Forschung, Technologie, Gewerbe, Dienstleistung, Ausbildung und Handel, dessen Herzstück ein neuer FH Campus ist.

Link: Entwicklungsgesellschaft Gummersbach mbH

Link: REGIONALE 2010

Link: Steinmüller Gelände

  Die Stadt Hagen ist im Programm Stadtumbau West mit den zwei innerstädischen Stadterneuerungsprojekten Hagen-Wehringhausen und Hagen Oberhagen-Eilpe vertreten. Auf Grundlage der Entwicklung eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes sowie dem Aufbau eines Quartiersmanagements sollen die Entwicklungsziele in den jeweiligen Stadtumbauprojekten gebündelt und koordiniert werden.

Link: Stadt Hagen

Link: Wehringhausen

Link: Oberhagen

Die Stadt Hamm hat als zentrales Fördergebiet im Programm Stadtumbau West die Umgestaltung des Hammer Bahnhofsquartiers festgesetzt. Handlungsschwerpunkt dieses Stadtumbauprojektes sind ein langfristiges und nachhaltiges Nutzungs- und städtebauliches Entwicklungskonzept für Einzelhandel und Infrastruktur des zentralen Bahnhofsquartiers.

Link: Stadtentwicklungskonzept Bahnhofsquartier - Stadt Hamm

Link: Bahnhofsquartier

Die Stadt Harsewinkel hat als zentrales Fördergebiet im Programm Stadtumbau West die Wohnsiedlung Dammanns-Hof definiert. Handlungsschwerpunkt dieses Stadtumbauprojektes ist der Rückbau eines Gebäudekomplexes zur Entdichtung der gesamten Siedlung.

Link: Stadt Harsewinkel

Link: Dammans-Hof

Die Stadt Heiligenhaus hat im Programm Stadtumbau West das Gebiet Heiligenhaus Oberlip als Fördergebiet definiert. Die Gebäude an der Rhönstraße, ein Hochhauskomplex im Stadtteil Heiligenhaus-Oberlip, stellen einen städtebaulichen Missstand dar. Im Rahmen des Programms Stadtumbau West sollen die Bestände betreut und gefördert werden. Für die derzeitigen Missstände sollen neue städtebauliche Lösungen gefunden werden.

Link: Stadtentwicklung - Stadt Heiligenhaus

Link: Oberilp

Die Stadt Hemer hat im Programm Stadtumbau West die militärische Brachfläche der Blücherkaserne die auf einem 29 ha großen Areal in der östlichen Innenstadt von Hemer liegt, als Fördergebiet definiert. Mit der Erarbeitung einer Nutzungs- und Marktanalyse sollen Entwicklungschancen für das Kasernenareal ermittelt und mögliche Nachnutzungen für das Stadterneuerungskonzept Innenstadt aufgezeigt werden.

Link: Stadt Hemer

Link: Blücherkaserne

Die Stadt Herdecke hat im Rahmens des Förderprogramms Stadtumbau West Förderung für die beiden Projekte „Herdecker Bahnhof - Wohnen am Steinbruch“ sowie für das Stadterneuerungsgebiet „Neues Stadtquartier an der Ruhr“, eine alte Industriebrache erhalten.

Link: Bahnhof

Link: Neues Quartier

Die im Regierungsbezirk Detmold gelegene Stadt Herford ist beim Programm Stadtumbau West mit der Stadtumbauprojekt Herford-Nordstadt, eine in den frühen 1970er Jahren am nördlichen Stadtrand entstandene Großwohnsiedlung, vertreten. Ziel des Förderantrages ist es, für die Großwohnsiedlung basierend auf einer fundierten Analyse der demographischen und ökonomischen Bevölkerungs- und Mieterentwicklung sowie der wohnungswirtschaftlichen Entwicklung ein Konzept zu erarbeiten, das eine nachhaltige Perspektive für die Siedlung langfristig aufzeigt.

Link: Stadt Herford

Link: Nordstadt

Im Rahmen des Programms Stadtumbau West erhält in Herne der Stadtteil Wanne-Mitte Förderung. Auf der Grundlage eines Stadtumbauprogramms bzw. -managements soll der Stadtteil Wanne-Mitte in seiner Funktion als Stadtteilzentrum gestärkt werden.

Link: Stadtplanung - Stadt Herne

Link: Wanne Mitte

  Die Stadt Herten erhält im Programm Stadtumbau West Förderung für das Stadtumgebiet Herten-Süd [Ewaldstraße]. Ziel bei diesem Stadtumbauprojekt ist es, mit Hilfe eines integrierten Handlungskonzeptes den demographischen, wirtschaftlichen und städtebaulichen Defizite im Stadtteil Herten-Süd entgegenzuwirken. Insbesondere der Bereich Ewaldstraße, Hauptzubringer zur Autobahn A2, ist durch Verwahrlosung und hohen Leerstand gekennzeichnet.

Link: Stadt Herten

Link: Ewaldstraße

Herzebrock-Clarholz betreibt im Rahmen der Stadtumbau West Förderung eine umfassende verkehrliche Neuplanung eines unfallträchtigen innerörtlichen Kreuzungsbereiches. Das Kernstück des Stadtumbau West Gebietes bildet die Industriebrache „Gildemeister“. Die durch die Bundesstrasse B64 geteilte Fläche wurde durch die Stadt mit kommunalen Eigenmitteln gekauft, und mit Hilfe von Fördermitteln zur Baureife entwickelt. Parallel zur verkehrlichen Neuordnung steht nun die Vermarktung der Flächen an.

Link: Gildemeister

Im Zuge der Innenstadtentwicklung in Iserlohn, sollen neben öffentlichen Bau- und Gestaltungsmaßnahmen zur Aufwertung der Innenstadt auch private Investitionen angestoßen werden. Die Stadt hat für die südliche Innenstadt sowie für den Stadtteil Genna Förderanträge im Programm Stadtumbau West beantragt. Zusätzlich beteiligt sich die Stadt aktiv am Modellprojekt „Interkommunaler Stadtumbau in Südwestfalen“, um gemeinsam mit anderen Kommunen zielgerichtete Strategien und Modellprojekte im Umgang mit dem demographischen Wandel zu entwickeln.

Link: Innenstadt

Die Stadt Kamp-Lintfort wird im Rahmen von Stadtumbau West mit den innerstädtischen Stadterneuerungsprojekten Prinzenplatz und dem Areal der Weißen Riesen, drei in den 1970er Jahren erbauten Hochhäuser im Stadtzentrum, gefördert. Ziel der Stadtumbauprojekte ist es, die Funktionsfähigkeit der Kamp-Lintforter Innenstadt durch nachhaltige städtebauliche Entwicklungsstrukturen langfristig zu stärken.

Link: Stadt Kamp-Lintfort

Link: Innenstadt

Link: Weiße Riesen

Die Stadt Krefeld ist im Programm Stadtumbau West mit einem sehr umfassenden Ansatz zur nachhaltigen Entwicklung und Sicherung der Krefelder Innenstadt vertreten. Mit Hilfe von sehr differenzierten Managementstrukturen und Aufgabenpaketen soll eine Stärkung des Einzelhandels, die umfassende Aufwertung öffentlicher Räume und auch eine Stärkung des innerstädtischen Wohnens erreicht werden.

Link: Fachbereich Stadtplanung - Stadt Krefeld

Link: Krefeld Innenstadt

Link: Stadtumbau Journal – Ausgabe 1
Die Stadt Kreuztal wird im Rahmen des Programms Stadtumbau West mit zwei Stadtumbauprojekten gefördert. Beim Projekt Fritz-Erler-Siedlung handelt es sich um eine zwischen 1968 und 1971 erbaute Großsiedlung, die durch veralterten Wohnungsbestand und durch sozial-kulturuelle Probleme geprägt ist. Das Stadterneuerungsgebiet Bahnhofsumfeld/Heugraben ist eine im Südwesten der Kreuztaler Innenstadt gelegene Bahnbrache, für die in den kommenden Jahren neue Nutzungsstrukturen entwickelt und realisiert werden sollen.

Link: Stadt Kreuztal

Link: Fritz-Erler

Link: Heugraben

Die Stadt Leverkusen hat als Fördergebiet ein zentral im Stadtgebiet gelegenes 72 ha großes ehemaliges Bahnbetriebsgelände festgelegt, das zu einem neuen attraktiven Stadtquartier zwischen den Stadtteilen Opladen und Quettingen, der Neuen Bahn Stadt: Opladen entwickelt werden soll.

Link: Neue Bahn-Stadt Opladen

Link: Opladen

Die im Osten des Ruhrgebiets gelegene Stadt Lünen hat im Programm Stadtumbau West Förderung für das Stadtentwicklungsgebiet Lünen Innenstadt beantragt. Schwerpunkziel der Stadt Lünen bei diesem innerstädtischen Stadtumbauprojekt ist es, auf negative Entwicklungstendenzen in den Bereichen Demographie, Wirtschaft und Einzelhandel mit einem integrierten Handlungskonzept zu reagieren.

Link: Stadt Lünen

Link: Innenstadt

Die Stadt Marl ist im Programm Stadtumbau West mit dem Stadtentwicklungsgebiet Marl-Innenstadt vertreten. Ziel bei diesem innerstädtischen Stadtumbauprojekt ist es, mit Hilfe des erarbeiteten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes die beteiligten städtischen und privaten Akteure verstärkt in Planung einzubeziehen und gemeinsame Handlungslösungen für das Marler Stadtzentrum zu entwickeln.

Link: Stadt Marl

Link: Innenstadt

Die im Regierungsbezirk Arnsberg gelegene Stadt Marsberg erhält im Programm Stadtumbau West Förderung für die ehemalige NATO-Wohnsiedlung Marsberg-Essentho sowie die Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes. Schwerpunkt des Projektes Marsberg-Essentho ist die städtebauliche Weiternutzung der Waldsiedlung, die sowohl aufgrund fehlender Infrastruktur und vom Stadtzentrum Marsberg isolierter Lage als auch der derzeitigen Wohn- und Sozialproblematik dringenden Handlungsbedarf aufweist.

Link: Stadt Marsberg

Link: Essentho

Link: Bahnhofsumfeld

Die Stadt Minden ist mit dem Stadtumbaugebiet Alter Weserhafen/Westlicher Bahnhofsbereich im Programm vertreten. Das Gelände liegt in weiten Teilen brach, die Gebäude und Flächen weisen aber fast alle sehr große historische Werte auf. Ein Teil der ehemaligen Festungsanlagen für den Bahnhof Minden sowie weitere Gebäude aus dieser Zeit sind dort zu finden. Darüber hinaus gehört ein altes Hafenbecken sowie eine kleine Siedlung – die so genannte Laxburg – zum Stadtumbaugebiet dazu.

Link: Stadt Minden

Link: Alter Weserhafen/Westlicher Bahnhofsbereich

Die Stadt Oer-Erkenschwick hat bereits vor Aufnahme in das Stadtumbau West Programm des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des ExWost-Programms an der Entwicklung des Projektes Schillerpark gearbeitet. Diese zentrumsnah gelegene Wohnsiedlung wird durch umfassenden Rückbau und Neugestaltung wieder in den städtischen Wohnungsmarkt integriert und auch für die Gruppe älterer Wohnungsnachfrager zu einem sehr interessanten Angebot.

Link: THS

Link: Schillerpark

Die Stadt Remscheid im Bergischen Städtedreieck ist in besonderem Maße vom Strukturwandel in der Schwerindustrie betroffen. Einer der Stadtteile, der im Zuge der Erstellung eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes verstärkten Handlungsbedarf aufweist, ist Honsberg. Daneben sollen auch die Stadtteile Kremenholl und Stachelhausen im Rahmen des Programms Stadtumbau West in naher Zukunft aufgewertet werden.

Link: Stadtumbau West-Zeitung

Link: Honsberg

Die Stadt Siegen erarbeitet im Rahmen des Programms Stadtumbau West ein Entwicklungskonzept für den Stadtteil Siegen Geisweid, in dem sich die städtebaulichen Auswirkungen des ökonomischen Wandels der Stadt Siegen von einem Standort der Stahlindustrie zu einem Einzelhandels- und Dienstleistungs- sowie Technologiezentrum und des damit einhergehenden städtebaulichen Funktionsverlustes einzelner Stadtquartiere deutlich bemerkbar machen.

Link: Stadt Siegen

Link: Geisweid

Die Stadt Solingen ist mit dem innerstädtischen Stadterneuerungsgebiet Solingen Grimmstraße / Beethovenstraße – einem im Zentrum der Stadt Solingen gelegenen gewerblichen Standort – sowie der Bahnbrache Solingen Ohligs-Ost, einem 1867 errichteten Bahnhof an der Bahnstrecke zwischen Köln und Barmen, beteiligt. Die Neuordnung bzw. –nutzung gewerblicher Flächen sowie die Schaffung zusätzlichen Wohnraums sind primäres städtebauliches Entwicklungsziel in beiden Stadtumbauprojekten.

Link: Stadtplanung - Stadt Solingen

Link: Grimmstraße

Link: Solingen Ohligs

Die Stadt Steinheim hat in den vergangenen Jahren aufgrund des Wegfalls der einst sehr erfolgreichen Möbelindustrie enorme Strukturveränderungen zu bewältigen. Neben den zahlreichen Brachflächen, die planerisch neu ausgerichtet werden müssen, ist auch der Leerstand im historischen Zentrum ein wesentliches Thema für den Stadtumbau. Das festgelegte Stadtumbaugebiet erfasst sowohl die Innenstadt als auch die angrenzenden Brachflächen.

Link: Stadtumbau in Steinheim

Link: Steinheim Innenstadt

Die Stadt Stolberg erhält im Rahmen des Programms Stadtumbau West Förderung für die Aufbereitung und Entwicklung des ehemaligen Kasernengeländes „Camp-Astrid“, zu einem neuen Gewerbegebiet. Durch den Erhalt ökologisch wertvoller Waldflächen innerhalb des neu entwickelten Gebietes konnten die geforderten Ausgleichsmaßnahmen gebietsintern realisiert werden. Das Gewerbebiet richtet sich mit seinem Angebot an Gewerbeflächen nach den Ergebnissen einer Machbarkeitsstudie, gezielt an den Bedürfnissen von klein- und mittelständischen Betrieben aus. Durch die Gebietsentwicklung ist die Stadt Stolberg nun in der Lage den Bedarf an kommunalen Gewerbeflächen mittelfristig zu decken und den Standort insbesondere für lokal ansässige Unternehmen weiterhin attraktiv zu entwickeln.

Link: Webseite - Camp Astrid

Link: Camp Astrid

Die Stadt Velbert erhält im Rahmen des Programms Stadtumbau West Förderung für die Erarbeitung eines Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes und innerhalb dieses Konzeptes Förderung für das  Schwerpunktprojekt Velbert Nordstadt/Nordpark. Mit dem Abriss des ersten der vier Punkthochhäuser im Stadtteil begann der Stadtumbauprozess. Das neue Quartiersmanagement soll den weiteren Prozess im Quartier steuern.

Link: Stadt Velbert

Link: Städtebauliches Entwicklungskonzept

Link: Nordpark

Das relativ umfassende Stadtumbaugebiet Werdohl Ütterlingsen/Stadtmitte lässt sich aufgrund struktureller Unterschiede in die drei Teilgebiete Ütterlingsen, Untere Innenstadt und Bahnhofsumfeld gliedern. Mit einem innovativen und umfassenden Ansatz zur Quartierserneuerung hat die Wohnungsbaugesellschaft Werdohl mit Unterstützung der Stadt begonnen eine Wohnsiedlung im Stadtteil Ütterlingsen auf die Wohnansprüche hauptsächlich älterer Bewohner anzupassen. Aufgrund der Bewilligung eines Folgeantrags können nun auch Aufgaben des Stadtumbaus in den beiden anderen Teilgebieten angegangen werden.

Link: Stadt Werdohl

Link: Woge Werdohl

Link: Ütterlingsen

Die im Regierungsbezirk Düsseldorf gelegene Stadt Wesel erhält Förderung für das Stadtumbauprojekt Wesel-Innenstadt. Schwerpunkt des Projektes ist die Revitalisierung des Stadtzentrums mit den Hauptzielen der funktionalen Stärkung der Innenstadt als Handels- und Wohnstandort verbunden mit einer städtebaulichen Aufwertung.

Link: Stadt Wesel

Link: Innenstadt

Die Stadt Wuppertal hat in ihrem Förderantrag im Rahmen des Programms Stadtumbau West die innenstädtischen Quartiere Arrenberg, Elberfelder Nordstadt, Unterbarmen sowie Oberbarmen/Wichlinghausen-Süd als gemeinsames Stadterneuerungsgebiet festgesetzt. Auf Grundlage eines Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes sollen Antworten auf die wirtschaftlichen, demographischen und städtebaulichen Entwicklungsprobleme innerhalb dieser Quartiere entwickelt und umgesetzt werden.

Link: Stadt Wuppertal

Link: Arrenberg/Elberfelder Nordstadt

Link: Unterbarmen

Link: Oberbarmen