Veranstaltungen    Februar 10 Abstandshalter

Strategisches Investitionsmanagement: Langfristig erfolgreich trotz knapper Kassen
Immer mehr Kommunen befinden sich in der Haushaltssicherung oder haben nur einen Nothaushalt, so dass die finanziellen Ressourcen für die notwendigen Investitionen sehr begrenzt sind und vielfach Maßnahmen nicht sofort durchgeführt werden können. Die Folge ist ein zum Teil erheblicher Investitionsrückstau. Unterlassene Investitionen können sich negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung, die Sicherheit der Bevölkerung, den Schutz der Umwelt und anderes mehr auswirken. Aufgrund der häufig langfristigen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen müssen Prioritäten gesetzt und die jeweiligen Investitionen strategisch aufeinander abgestimmt werden. Den Rahmen dafür kann ein strategisches Investitionsmanagement bilden, welches den Lebenszyklusansatz, kostenminimierende Unterhaltungsstrategien, Modernisierungsstrategien sowie Ansätze für eine flexiblere Nutzung zu einem wirksamen Instrumentarium vereint. Wie solche Konzepte aussehen können und wie sie funktionieren, ist Thema des DIfU-Seminars „Strategisches Investitionsmanagement: Langfristig erfolgreich trotz knapper Kassen“. Das Programm sowie weiterführende Informationen haben wir hier für Sie zum Download bereitgestellt.

Forum Quartiermanagement: „Handlungskompetenzen zur Aktivierung und Beteiligung“

Ein "Kooperatives Stadtteilmanagement“ muss gemeinsam von den Stadtteilakteuren, der Politik und Verwaltung, der Wirtschaft und der Wohnungsunternehmen sowie den Trägern der Sozialarbeit und der Beschäftigungsförderung konzipiert und praktiziert werden. Der Gemeinwesenarbeit und Projektentwicklung aus der unmittelbaren Lebenswelt der Stadtteilbewohner kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Hier setzte die dreitägige Fortbildungsveranstaltung „Handlungskompetenzen zur Aktivierung und Beteiligung“ an, die im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Forum Quartiermanagement: Interdisziplinäre Fortbildung für Quartierakteure zur Aktivierung von Nachbarschaften und Projektentwicklungen vor Ort“ vom 24. bis 26. Februar 2010 stattfindet. Das Veranstaltungsprogramm sowie weiterführende Informationen haben wir hier für Sie zum Download bereitgestellt.

Tagung: Gemeinsam den demographischen Wandel gestalten

Der demographische Wandel bildet eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen. Die Überalterung der Gesellschaft wirkt sich auf unterschiedlichste Bereiche aus und erfordert weitreichende Veränderungen in den Städten und Regionen. Diese reichen von der Anpassung von Verkehrs- und Versorgungsinfrastrukturen über die Schaffung altengerechter Wohnformen bis hin zu Veränderung von Erholungs- und Freizeitangeboten. Mit der Tagung "Gemeinsam den demographischen Wandel gestalten" möchten die Bergische Entwicklungsagentur und die Innovationsagentur Stadtumbau NRW gemeinsam mit den Städten des Bergischen Städtedreiecks und weiteren Kommunen einen strukturierten Dialog zu Fragen des Umgangs mit den Herausforderungen des demographischen Wandels auf kommunaler Ebene einleiten. Hier finden Sie ein detailliertes Programm sowie weiterführende Informationen zu unserer Tagung, die am 23. Februar 2010 in Wuppertal stattfindet. Den Link zur Online-Anmeldung finden Sie hier.

Tagung: Netzwerk Innenstadt NRW veranstaltet Tagung Innenstadt 2010
Das im vergangenen Jahr gegründete Netzwerk Innenstadt NRW, in dem die nordrhein-westfälischen Städte des neuen Städtebauförderprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ zusammengeschlossen sind, führt am 18. und 19. Februar 2010 in Arnsberg unter dem Titel „Tagung Innenstadt 2010 – Handlungsfähig bleiben. Zentren stärken in Krisenzeiten“ seine erste öffentliche Veranstaltung durch. Im Rahmen der Veranstaltung sollen die zentralen Rahmenbedingungen integrierter Innenstadtentwicklung dargestellt, die inhaltlichen und qualitativen Anforderungen städtebaulicher Gesamtmaßnahmen diskutiert sowie die praktischen Hemmnisse bei deren Umsetzung vor dem Hintergrund finanzieller Einschränkungen lösungsorientiert erörtert werden. Hier finden Sie ein detailliertes Programm der Tagung. Den Link zur Online-Anmeldung finden Sie hier.

Tagung: Das Quartier mit Genderblick: anders sehen, anders planen?

Die Gleichstellung von Frauen und Männern stellt ein wesentliches Querschnittsziel in Stadterneuerungsprozessen dar. Aber was ist unter einem geschlechtssensiblen Blick zu verstehen und wie verändert sich Planung durch eine solche veränderte Sichtweise? Die Tagung „Das Quartier mit Genderblick: anders sehen, anders planen“ des Zentrums Frau in Beruf und Technik wird sich am 18. Februar 2010 dieser Frage widmen und einige vielversprechende Ansätze vor Ort sichtbar machen. Daneben soll gezeigt werden, wie durch einen strategischen Ansatz eine geschlechtssensible Vorgehensweise dauerhaft in Stadterneuerungsprozessen verankert werden kann. Das Tagungsprogramm steht hier für Sie zum Download bereit.

Seminar zum Umgang mit abwesenden, unbekannten oder unauffindbaren Grundstückseigentümern
Der Abschluss von Grundstücksverträgen, die rechtssichere Umsetzung städtebaulicher Ziele und die Erhebung von Beiträgen wird häufig dadurch behindert, dass Eigentümer bzw. deren Erben abwesend, unbekannt oder unauffindbar sind. Welche Möglichkeiten in solchen Fällen bestehen und wie mit vertretbarem Aufwand die Suche nach diesen Personen betrieben werden kann, den Fragen widmet sich das vhw-Seminar „Abwesende, unbekannte oder unauffindbare Grundstückseigentümer und herrenlose Grundstücke - Was nun?“. Die Veranstaltung will schwerpunktmäßig vermitteln welche Lösungsansätze sich für die unterschiedlichen Problemlagen anbieten und welche rechtsverbindlichen Ansprechpartner (Vertreter) ersatzweise in Frage kommen, wenn kein Eigentümer auffindbar ist. Das Programm dieses Seminars am 17. Februar 2010 und einen Link zur Anmeldung finden Sie hier.