Veranstaltungen    Juli 10 Abstandshalter

Seminar: Zulässigkeit von Vorhaben nach Bauplanungs- und Bauordnungsrecht
Die Kenntnis der aktuellen Rechtsprechung ist für die praktische Arbeit in der kommunalen Verwaltung, aber auch in Anwaltskanzleien, Architekturbüros, Bauträgergesellschaften, Verbänden etc., unverzichtbar. Die volle Bedeutung und Tragweite einer gerichtlichen Entscheidung erschließt sich jedoch vielfach erst dann, wenn sie in das richtige Umfeld eingeordnet wird. Das vhw-Seminar „Zulässigkeit von Vorhaben nach Bauplanungs- und Bauordnungsrecht“, das am 12. Juli 2010 in Bergisch Gladbach stattfindet, informiert über die neuste Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und der Oberverwaltungsgerichte zur Zulässigkeit verschiedener Vorhaben, erläutert diese und ordnet sie in übergeordnete Zusammenhänge ein. Das Programm sowie weitere Informationen stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Projekt t.a.i.b als temporäre Intervention zur Entwicklung des ViktoriaQuartiers gestartet
Für das innerstädtisch gelegene ViktoriaQuartier in Bochum ist in den kommenden Jahren eine kreativwirtschaftliche Entwicklung geplant. Erste Impulse aus der Kultur- und Kreativwirtschaft zur Entwicklung des ViktoriaQuartiers gibt die am 11. Juli 2010 eröffnete Aufstellung einer temporären architektonischen Intervention in Brachflächen [t.a.i.b.]. Auf dem Gelände vor dem „Katholikentagsbahnhof“ am Eingang des Quartiers bietet t.a.i.b. als temporärer Raum eine neue Plattform für Information und Diskussion über die zukünftige Entwicklung des „ViktoriaQuartiers“. Das Projekt verfolgt dabei die Idee, den Open-Source-Gedanken des Internets in die reale städtebauliche Welt zu holen. Jeder kann mitmachen und aktiv werden, beim Aufbau anpacken und t.a.i.b. nachher mit seinen Projekten und Veranstaltungen bespielen. Weitere Informationen zur Entwicklung des ViktoriaQuartiers und zu diesem innovativen Projekt finden Sie hier.

BRIDGES PLANplus-Forum „Fotografie und Planung“ am 10. Juli 2010 im stadt.bau.raum Gelsenkirchen
Wie unterscheidet sich die Wahrnehmung von Fotografen und Planern? Was können beide Disziplinen voneinander lernen? Und, wie sinnvoll ist es, in der Stadt- und Regionalentwicklung die „Eindeutigkeit“ von Plänen und Sprache zu verlassen und sich der Wirkung von Bildern zu öffnen? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich das “BRIDGES PLANplus-Forum Fotografie und Planung”, das am am 10.07.2010 im stadt.bau.raum Gelsenkirchen stattfindet. Es sollen Kooperationspotenziale, Schnittstellen und verschiedenen Blickwinkel von Fotografie und Planung diskutiert sowie ein Weg entwickelt werden, wie sich die gewonnenen Erkenntnisse in den beruflichen Alltag beider Disziplinen integrieren lassen. Verschiedene Vorträge geben zudem interessante Einblicke in Projekte aus den Bereichen Fotografie und Planung. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.