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Klimawandel im Ballungsraum Ruhrgebiet: Wie können sich Städte anpassen?
Der Klimawandel bildet die zentrale gesellschaftliche Herausforderung der kommenden Jahrzehnte und wird auch das Leben in den Städten erheblich beeinflussen. Beispielsweise werden eng bebaute Innenstadtbereiche von künftigen Hitzeperioden besonders stark betroffen sein. Daher stellt sich die Frage, wie sich Städte an die Veränderungen des Klimas anpassen können, um eine hohe Lebensqualität auch langfristig sicherzustellen. Dieser Frage kommt insbesondere im Land Nordrhein-Westfalen mit seiner Vielzahl von Städten und der Metropolregion Rhein-Ruhr, einem der am dichtesten besiedelten Räume in Europa, eine hohe Bedeutung zu. Anregungen und konkrete Vorschläge zum vorsorgenden Handeln stellt das „Handbuch Stadtklima“ des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen vor, das im Rahmen der Tagung „Klimawandel im Ballungsraum Ruhrgebiet. Wie können sich Städte anpassen?“ am 22. März 2010 vorgestellt und diskutiert wird. Das Tagungsprogramm sowie weiterführende Informationen haben wir hier für Sie zum Download bereitgestellt.

Einzelhandel und Stadtentwicklung in NRW – Entwicklungstrends, Rechtsprechung, Instrumente auf dem Prüfstand

Vielerorts verändern sich die Innenstädte und zentralen Versorgungsbereiche. Zum einen durch Leerstände, Filialisierungen und den Niedergang der Kaufhäuser mit ihrer klassischen Frequenzbringerfunktion und zum anderen durch die Entstehung neuer Einkaufszentren. Zu den Möglichkeiten und Grenzen der bauleitplanerischen Steuerung des Einzelhandels auf der Grundlage von Einzelhandelskonzepten liegt mittlerweile eine gefestigte Rechtsprechung vor. Im Rahmen der Tagung „Einzelhandel und Stadtentwicklung in NRW – Entwicklungstrends, Rechtsprechung, Instrumente auf dem Prüfstand“, die am 10. März 2010 in Düsseldorf stattfindet, sollen aktuelle Fallbeispiele erörtert und die Konsequenzen für die Bauleitplanung aufgezeigt werden. Es werden darüber hinaus auch die weiteren Möglichkeiten und Grenzen zur Steuerung der Einzelhandelsentwicklung diskutiert. Ein ausführliches Tagungsprogramm steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

Aktuelle Spruchpraxis der Vergabekammern – Übertragbarkeit der Erfahrungen auf das neue Recht

Im Jahr 2009 ist das Vergaberecht erheblich novelliert worden. Dadurch wurden einige Rechtsunsicherheiten beseitigt, aber auch neue Probleme aufgeworfen. Die Rechtsprechung der Vergangenheit ist nun daraufhin zu prüfen, ob sie unter den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen weiterhin Bestand hat. Eine solche Prüfung sowie aktuelle Fragen und Trends behandelt das vhw-Seminar zur aktuellen Spruchpraxis der Vergabekammern, das am 9. März 2010 in Bergisch Gladbach stattfinden wird. Das Programm sowie weiterführende Informationen haben wir hier für Sie zum Download bereitgestellt.