Veranstaltungen    Oktober 08 Abstandshalter

Städtebauliches Symposium: Temporäre Stadt an besonderen Orten
Die drei Kulturhauptstädte Europas im Jahr 2010 – Pécs, Istanbul und das Ruhrgebiet – führen ab 2008 zum ersten Mal eine gemeinsame Projektreihe durch, die sich mit der Zukunft des öffentlichen Raums befasst. Dieser Dialog der Kulturhauptstädte ist eine Fortsetzung der Reihe „Temporäre Stadt an besonderen Orten“ der Landesinitiative StadtBauKultur NRW. Die Projektreihe sucht nach neuen, experimentellen Ideen, die mit dem Verändern oder Inszenieren von [temporären] Stadträumen zu einer lebendigen und qualitätvollen Stadtbaukultur beitragen, und bietet Studierenden die Gelegenheit, ihre kreativen Fähigkeiten in der Realität des Bauens zu erproben und ein temporäres [Bau]-Projekt bis zur Umsetzung zu begleiten. Zum Auftakt findet am 31. Oktober 2008 ein international besetztes, öffentliches städtebauliches Symposium statt. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Frage, welchen kulturellen Wert temporäre Events und zeitlich begrenzte räumliche Inszenierungen in den so unterschiedlichen Städten Europas besitzen können und legt dabei einmal mehr den Fokus auf die öffentlichen Räume der Stadt. An das Symposium schließt sich der internationale Studierendenworkshop zum ersten Projektstandort an. Weitere Details zur Veranstaltung im stadtbauraum Gelsenkirchen finden Sie hier.


Ausstellung: Alt + Jung – Stadt im demografischen Wandel
Neben historischen Exponaten der eigenen Museumssammlung, die Altsein und Alter im Lauf der Düsseldorfer Stadtgeschichte zeigen, stehen die Lebenswelten älterer Menschen im Mittelpunkt, wie sie sich heute zeigen und schon morgen aussehen könnten. Die Ausstellung dokumentiert, wie sich der Lebensraum Stadt den neuen demografischen Bedingungen anpasst und sich daraus positiv entwickeln kann. Gemälde, Grafiken, Modelle, Fotografien, Ton- und Filmaufnahmen, Tagespresse, Printmedien und Gebrauchsgegenstände schaffen Raum zum Dialog sowie zur Diskussion. Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit Arbeitsgruppen, Seminaren und Vorträgen fordert Alt und Jung auf, mit zu diskutieren, zu entwerfen, zu gestalten oder sich einfach zu informieren. Lokale, überregionale und auch internationale Experten und Expertinnen stehen dabei zur Seite. Die Ergebnisse werden stetig in die bestehende Ausstellung integriert und in einem abschließenden Forum präsentiert. Weitere Details zur Veranstaltung in Düsseldorf, die noch bis zum 28. Dezember besucht werden kann, erhalten Sie hier.


4. Bielefelder Stadtentwicklungstage: Kongress kooperative Stadtentwicklung „Die Musik spielt im Bestand!“
Wie können in die Jahre gekommene Wohnungsbestände den gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen der Zukunft gerecht werden? Mit welchen Elementen kann man vorhandene Quartiere aufwerten und für neue Zielgruppen attraktiv gestalten? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der 4. Bielefelder Stadtentwicklungstage – Kongress zur kooperativen Stadtentwicklung unter dem Motto „Die Musik spielt im Bestand!“ am 29. und 30. Oktober 2008 in Bielefeld. Namhafte Referenten geben Impulse zu einer zukunftsfähigen Bestandsentwicklung. Denn aufgrund der aktuellen demographischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen gewinnt die Entwicklung des Wohnungsbestandes zunehmend an Bedeutung. Vertieft werden die Lösungsansätze durch sechs thematische Workshops. Die BGW [Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH] veranstaltet den Kongress gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft Ostwestfalen-Lippe und der Stadt Bielefeld. Weitere Details zum Kongress erhalten Sie hier.


2. Kongress zur Zukunft der Städtebauförderung von Bund, Ländern und Kommunen
Die Städtebauförderung sorgt seit fast vierzig Jahren erfolgreich mit dafür, dass die Städte und Gemeinden der Bundesrepublik lebenswert sind und sich auf neue Entwicklungschancen und Problemstellungen einstellen können. Angesichts aktueller Themen wie Klimawandel, demographischer Wandel, regional differenzierte Bevölkerungsentwicklungen, sich dynamisch entwickelnde und global orientierende Märkte stellt sich die Frage, ob und in welchem Ausmaß die Städtebauförderung neu justiert werden muss und ob neue Lösungsstrategien nötig sind. Die Programmstruktur der Städtebauförderung wurde laufend an aktuelle Anforderungen angepasst und muss sich auch in Zukunft weiter anpassen. Zum einen, weil sich die Städte und die Problemstellungen ändern. Zum anderen hat sich mit der Föderalismusreform die verfassungsrechtliche "Geschäftsgrundlage" der Städtebauförderung verändert. Mit stärkerem Problembezug, Evaluierung und größerer Transparenz wird auch das Förderinstrument Städtebauförderung grundlegend moderner. Dies ist Anlass für die Bundesregierung, gemeinsam mit Praktikern und Vertretern aus Politik und Wissenschaft die zukünftigen Anforderungen an die Städtebauförderung zu diskutieren. Der Kongress wird am 28. Oktober 2008 in Berlin unter Teilnahme von Bundesminister Wolfgang Tiefensee stattfinden. Weitere Details zur Tagung erhalten Sie hier.


Seminar: Investitionsbedarf in den Kommunen: Ursachen und Auswirkungen des Investitionsrückstandes, Möglichkeiten der Bedarfsdeckung
Schätzungen des kommunalen Investitionsbedarfs zeigen schon seit langem, dass die Schere zwischen dem Bedarf und den tatsächlich getätigten Investitionen in den meisten deutschen Kommunen groß ist. Der sich daraus ergebende Investitionsrückstand hat in vielen Aufgabenbereichen erhebliche negative Folgen für die Qualität der kommunalen Daseinsvorsorge und führt im Vergleich zu einer optimierten Erhaltungsstrategie der Infrastruktur zu größeren Zusatzbelastungen der kommunalen Haushalte. Auf der Basis der neuen Schätzung des kommunalen Investitionsbedarfs des Difu sollen in dem Seminar vor allem die Fragestellungen behandelt werden, die sich mit den Ursachen des Investitionsrückstandes und den daraus resultierenden Auswirkungen auseinandersetzen. Darüber hinaus werden die demographischen und sonstigen Faktoren, die bei der Ermittlung des Investitionsbedarfs bis 2020 zu beachten sind, genannt sowie Hinweise auf strategische Möglichkeiten gegeben, trotz knapper kommunaler Kassen die kommunale Investitionstätigkeit wieder zu verstärken. In Ergänzung zur Investitionsbedarfsstudie des Difu werden Erfahrungen einzelner Kommunen, gute Beispiele und Überlegungen zu Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene eine wichtige Rolle im Seminar spielen. Weitere Informationen zur Veranstaltung am 27. und 28. Oktober in Berlin erhalten Sie hier.


Tagung: 26. Evangelischer Kirchbautag – Transformationen, Übergänge - gestalten
Kohle und Stahl – zwei Begriffe, die lange das Bild des Ruhrgebiets landschaftlich und in den Köpfen geprägt haben. Heute steht die Region tief im Westen längst für Aufbruch und Wandel. Diese Umstrukturierungen geben auch der Stadt Dortmund ein neues Gesicht. Aus Maloche wird Dienstleistung, aus Industrie wird Kultur. Der öffentliche Raum wandelt sich. Auch Kirchen bekommen neue Bedeutungen und Aufgaben. Gemeinden fusionieren und Kirchengebäude stehen zur Disposition. Der 26. Evangelische Kirchbautag macht diese Transformationen sichtbar. Vom 23. bis 26. Oktober 2008 erforscht er die Situation von Dortmunder Kirchengemeinden und lädt dazu ein, den Funktionswandel der Kirchengebäude aktiv mitzugestalten. Im Fokus des Interesses stehen fünf Dortmunder Gemeinden, die sich im Umbruch befinden. Mit ihren Kirchengebäuden stehen sie vor Aufgaben, die exemplarisch sind für die Probleme vieler anderer Kirchen. Die thematische Bandbreite reicht von ökonomischen Krisen über Integrationsfragen bis hin zum demographischen Wandel. Der Kirchbautag eröffnet allen Interessierten und der Fachwelt die Möglichkeit, Situationen einzuschätzen und interdisziplinär nach Lösungen zu suchen. Weitere Details zur Tagung finden Sie hier.


Moderations- und Mediationsverfahren in städtebaulichen Planungsprozessen
Immer stärker gewinnen neben den eingeführten – auch rechtlich verankerten – Prozessstrukturen kooperative Handlungsformen an Bedeutung. Umfassende, transparente Bürgerorientierung und Öffentlichkeitsbeteiligung sind fester Bestandteil der Stadtplanung und Stadtentwicklung vor Ort. Hintergrund hierfür ist, dass in der Vergangenheit zunehmend erkannt wurde, dass herkömmliche Verfahren sowie Umsetzungsstrategien oftmals nicht zu dauerhaft tragfähigen und auch gewünschten Ergebnissen führen. Formelle wie informelle Planungsverfahren sind jedoch hochkomplex und langwierig. Von daher wurden und werden in der Planungspraxis neue Verfahren entwickelt und eingesetzt, die bei relevanten Vorhaben die Konsensbasis oder Akzeptanz verbreitern sollen. Die Veranstaltung des Difu am 20. und 21. Oktober in Berlin möchte eine aktuelle Standortbestimmung in der planerischen Kommunikationslandschaft der Bundesrepublik vornehmen. Es werden verschiedene Werkstattberichte und Praxisbeispiele präsentiert, wobei verschiedene Akteure der Verfahren zu Wort kommen sollen. Weitere Details zur Tagung erhalten Sie hier.


Tag der Generationen: Junge Bilder vom Alter
Der erste landesweite Tag der Generationen kommt nach Essen, in die Kulturhauptstadt Ruhr 2010. Gemeinsam mit dem Schauspiel Essen und weiteren Veranstaltungspartnern können sich die Besucher ebenfalls auf eine Entdeckungsreise zu realistischen Bildern vom Alter begeben. Seit dem Reisestart im Mai 2007 in Arnsberg haben sich mehr als 400 Schulen, Kommunen, Kindertageseinrichtungen und weitere Akteure an den Kreativ-Projekten, den wissenschaftlichen Studien und den Themenworkshops der bundesweit einmaligen Landesinitiative „Junge Bilder vom Alter“ beteiligt. Dabei wurden vorherrschende Altersbilder auf den Prüfstand gestellt und die Entwicklung positiver Leitbilder für eine generationengerechte Gesellschaft gefördert. Vielfältige Präsentationen neuer Bilder vom Alter, die im Projektverlauf entstanden sind, erwarten den Besucher am Tag der Generationen. Mehr Informationen zur Veranstaltung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW am 17. Oktober erhalten Sie hier.


Seminar: Praxis Bürgerbeteiligung
Prozessverantwortliche und Initiator/innen von Bürgerbeteiligung stehen vor der Herausforderung, Beteiligungsprozesse erfolgreich, nachhaltig und für alle Teilnehmenden zufrieden stellend zu gestalten. Es gilt aus der Fülle der Beteiligungsmethoden diejenige auszuwählen, die angesichts der gegebenen Situation, der Ziele und der Akteurskonstellationen am besten passt. Gleichzeitig muss der Prozess Flexibilität zulassen, um eine rasche Reaktion bei Veränderungen und Störungen zu ermöglichen. Kein leichtes Unterfangen angesichts einer Vielzahl von [sehr unterschiedlichen] Akteur/innen, Erwartungshaltungen, Zielvorstellungen und Rahmenbedingungen. Im Rahmen des Seminars geht es um die Anforderungen, die heute an die Praxis der Bürgerbeteiligung gestellt werden, um die [Rahmen-] Bedingungen solcher Prozesse sowie um verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten. Am Beispiel der Praxisprojekte der Teilnehmenden werden aktuelle Fragen und Probleme aufgegriffen. Das Seminar richtet sich an alle, die Bürgerbeteiligungsprozesse gestalten, moderieren und organisieren. Weitere Details zur Veranstaltung der Stiftung Mitarbeit vom 17. bis 19. Oktober in Berlin erhalten Sie hier.


Fachtagung: Integrierte Planung – erfolgreiche Projekte und ihr Management
Die Tagung „Integrierte Planung“ will aufklären, warum dieser Begriff gewählt wurde, was er genau bedeutet und was daran wichtig und neu ist. Comprehensive planning, der entsprechende Begriff aus der angelsächsischen Planungsliteratur der 60er Jahre, meint "umfassende Planung" und hat in den 70er Jahren in Deutschland eine Welle von umfangreichen Stadtentwicklungsplänen ausgelöst. An diesen Begriff wird noch heute angedockt. Viele Städte entwickeln ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept [ISEK], aber gegenüber den 70er Jahren mit veränderter innerer Logik. Ein strategischer ziel- und praxisorientierter Ansatz steht im Vordergrund. Planung ist demnach ein Prozess, der im ersten Schritt verständnisorientiert und im zweiten Schritt entscheidungsorientiert bestimmt ist. Die Rolle der Planer ist es, konzeptionell vorzudenken, die vorhandenen kommunalen Potenziale, Fantasien und Interessen zu entfalten und dann so zu bündeln, dass sie in einen Entscheidungs- und Zielkorridor einmünden können, der zum Erfolg führt. Die Fachtagung möchte daher erfolgreiche Projekte im Kontext integrierter Planungskonzepte vorstellen und diskutieren. Weitere Details zur Veranstaltung des ISW am 16.10. in München erhalten Sie hier.


Baukulturwerkstatt: Identität durch Rekonstruktion? Positionen zum Wiederaufbau verlorener Bauten und Räume
Die in der planenden und bauenden Fachwelt ursprünglich eher distanziert geführte Diskussion über die Wiederherstellung von historischen Stadtbildern hat innerhalb der Bevölkerung jedoch starkes Interesse erlangt. Dies zeigen die Debatten, wie sie in Braunschweig, Frankfurt am Main, Potsdam, Berlin und an vielen anderen Orten stattgefunden haben oder derzeit noch die Stadtöffentlichkeit beschäftigen. Es stellt sich daher die Frage, ob damit der städtebaulichen Debatte neue Komponenten zukommen, die eher von harmonischen Vorstellungen geschlossener Stadtbilder geprägt sind, oder ob hier ein antimoderner Reflex seinen Ausdruck findet. Darüber hinaus scheint es wichtig zu sein zu erforschen, ob sich das „kulturelle Gedächtnis“ einer Stadtgemeinschaft nur auf vergangene Stadtbilder bezieht oder ob sich auch neuere städtebauliche Situationen zu Identifikationspunkten entwickeln können. Die Baukulturwerkstatt will darüber hinaus auch der Frage nachgehen, ob diese Akteursgruppen die Mehrheit der Bevölkerung darstellen und ob dieser Trend in Zusammenhang mit der Verunsicherung in einer zunehmend globalisierten Welt mit hoher Veränderungsdynamik steht. Weitere Details zur Veranstaltung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 16. Oktober in Berlin erhalten Sie hier.


Symposium: Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften: Gesellschaftliche Trends und genossenschaftliches Wohnen
Mobilität, Individualisierung, Polarisierung sind drei gesellschaftliche Trends, welche die künftigen Wohnungsmärkte bestimmen werden. Die Mobilität entsteht meist aus beruflichen Anforderungen und erfordert in der Regel einen häufigeren Wohnungswechsel und räumliche Flexibilität. Die Individualisierung bedingt, dass die Mieterstrukturen zunehmend heterogener werden und Mieter ihre eigenen Wohnwünsche umsetzen wollen. Die Polarisierung bedeutet, dass die Mittelschicht immer stärker ausgedünnt wird. Doch welche Konsequenzen diese Trends für das Wohnen in Genossenschaften haben und wie Wohnungsgenossenschaften diesen Herausforderungen begegnen wollen, wird Thema des 12. Symposiums „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“ sein. Die Veranstaltung will diese Trends verdeutlichen und Wege aufzeigen, wie heute schon mit diesen Problemen und ihren Folgen umgegangen wird. Das IfG Münster und der VdW Rheinland Westfalen laden zu einem intensiven Gedankenaustausch über diese aktuelle Thematik ein. Weitere Details zur Veranstaltung am 15. Oktober in Münster erhalten Sie hier.


Tagung: Den demographischen Wandel gestalten: Ältere Menschen mit Migrationshintergrund als Handlungsfeld der Kommunen
Der demographische Wandel stellt die Städte in Deutschland in vielerlei Hinsicht vor große Herausforderungen: So verbringt beispielsweise ein großer Teil der zugewanderten Menschen - häufig entgegen ihrer ursprünglichen Rückkehrabsicht - auch die Zeit nach dem Berufsleben in Deutschland. Sie bleiben dauerhaft und werden damit auch hierzulande alt. Ziel der Städte ist es, die Integration und die Teilhabe älterer Migrantinnen und Migranten zu gewährleisten. Sicherlich gibt es in diesem Bereich bereits sehr gute Ansätze, es besteht darüber hinaus allerdings noch erheblicher Informations- und Handlungsbedarf. Vor diesem Hintergrund veranstaltet der Deutsche Städtetag gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung die Tagung „Den demographischen Wandel gestalten: Ältere Menschen mit Migrationshintergrund als Handlungsfeld für Kommunen“. Die Tagung findet am 13. Oktober 2008 im „Ernst-Reuter-Haus“ des Deutschen Städtetages in Berlin statt. Neben Beiträgen aus Politik und Wissenschaft sollen auch „Best-practice“ Beispiele aus den Städten vorgestellt werden, die eine richtungsweisende Vorbildfunktion innehaben. Weitere Details zur Anmeldung erhalten Sie hier.


EXPERIMENTDAYS 08 - Wohn.Stadtteil.Kreativ.Kulturprojektbörse.Workshops.Exkursionen.Kurzfilmabend
Die EXPERIMENTDAYS 08 sind Impulsgeberin für innovative Wohn-, Lebens- und Aktionsformen in Berlin und eine Plattform für den Ideenaustausch und die Anwerbung neuer Mitstreiter für selbst organisierte Wohnalternativen, Stadtteilinitiativen sowie Kunst- und Kulturprojekte. Die Veranstaltung bringt Wohnkulturen von der generationenübergreifenden Baugemeinschaft bis zum energieerzeugenden Aktivhaus, Stadtteilkulturen vom Kieztourismus bis zum Nachbarschaftshaus sowie Kreativkulturen von der Off-Galerie bis zum internationalen Kreativzentrum zusammen und präsentiert sie einer breiten Öffentlichkeit. Baugruppen, Wohnprojekte, Architekten, Stadtplaner, Kulturschaffende, Freiraumaktivisten und Stadtteilmanager werden zeigen, was Berlin und der Wedding an selbst organisierten, kreativen Initiativen und Projekten zu bieten hat. Eine Projektbörse, zahlreiche Workshops und Diskussionsrunden, Installationen sowie ein Kurzfilmabend bieten die Gelegenheit zum Austauschen, Mitmachen und Kontakte knüpfen sowie zum Werben neuer Mitstreiter. Weitere Informationen zur Veranstaltung der id22 – experimentcity vom 11. bis zum 12. Oktober in Berlin erhalten Sie hier.