Veranstaltungen    September 16 Abstandshalter

Kleinstädte der Zukunft – Neue Aufgaben und Perspektiven
In der aktuellen Debatte um den Zusammenhalt der Gesellschaft wird Kleinstädten in Deutschland eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Als Wohn- und Arbeitsstandorte, als Orte der Zu- und Abwanderung und als Ankerpunkte in der Region rücken sie zunehmend in den Fokus der Stadtentwicklungspolitik. Im Rahmen einer Veranstaltung der Bundestransferstelle „Kleinere Städte und Gemeinden“, die am 14. September 2016 in Hannover stattfinden wird, beleuchten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Trends und Zukunftsaufgaben von Kleinstädten: Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen braucht es, um attraktive Angebote für das Wohnen in der Kleinstadt zu schaffen? Welche Strategien und Partner sind wichtig, um mit Strukturbrüchen umzugehen und die Stadt von morgen zu gestalten? Brauchen Kleinstädte einen Impuls. Ausführliche Informationen zu dieser Veranstaltung, die als Begleitveranstaltung im Rahmen des 10. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik „Städtische Energien – Zusammenhalt gestalten“ angeboten wird, finden Sie hier.

„Erfahrungsaustausch Energetische Quartierserneuerung“ in Bielefeld 
Energetische Quartierserneuerung ist ein wichtiger Bestandteil der Stadterneuerung. Durch Programme wie KfW 432, aber auch durch Klimaschutzkonzepte mit Bundesförderung, rückt die energetische Quartierserneuerung immer mehr in den Fokus. Aus diesem Grund organisiert das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen [MBWSV NRW] am 14. September 2016 einen Erfahrungsaustausch zu diesem Thema in der Bielefelder Sennestadt. Dieser Erfahrungsaustausch richtet sich an Kommunen, Unternehmen und Dienstleister, die mit Prozessen der energetischen Quartiersentwicklung befasst sind und sich beispielsweise zu Fragen der Konzepterstellung, des Sanierungsmanagements und ggf. der Konzeptumsetzung austauschen möchten. Das Programm zu dieser Veranstaltung mit allen auch für Ihre Anmeldung notwendigen Angaben haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt.

Die Zukunft des Einzelhandels abseits der Metropolen – Outlet-Center als Rettungsanker?
Der Strukturwandel im Einzelhandel, den vor allem das Internet auslöste, verändert die Handelslandschaft grundlegend: Während die Innenstädte der Metropolen durch innovative Konzepte die Veränderungen eher kompensieren können, wird der Wettbewerb für die Stadtteilzentren sowie für die kleineren und mittleren Städte deutlich härter. Eine Studienkonferenz, die der Deutsche Verband für angewandte Geographie am 2. und 3. September in der Thomas Morus Akademie in Bensberg veranstaltet, geht der Frage nach, ob Factory-Outlet-Center eine Möglichkeit darstellen, um Regionen attraktiver zu gestalten? Im Rahmen dieser Veranstaltung werden auch Besuche zu kleineren Zentren und deren Entwicklungen in der Region Köln/Bonn sowie zum Factory Outlet Center in Bad Münstereifel organisiert. Das ausführliche Programm zu dieser sicherlich interessanten Veranstaltung finden Sie hier.

Quartiersakademie „Mieter und Bewohner machen Quartier – Bürgerschaftliche Mitwirkung bei Kooperationsprojekten“   
Aktuell lädt die Quartiersakademie NRW zu einer weiteren Veranstaltung ein. Sie befasst sich mit dem Thema „Mieter und Bewohner machen Quartier – Bürgerschaftliche Mitwirkung bei Kooperationsprojekten“. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird es neben Gelegenheiten zur Diskussion verschiedene Vorträge geben, die im Tandem von Bürger- und Zivilgesellschaft mit Kommunen oder Wohnungsunternehmen organisiert sind. Die Veranstaltung wird am Donnerstag, den 22. September 2016 in der Zeit von 10 bis 16h in Olfen stattfinden – das Programm dazu haben wir hier für Sie zum Download bereitgestellt.

Lebensqualität in der Stadt – Grüne Infrastruktur und Kulturelles Erbe
Die Qualität des gebauten Raums und der Freiräume in einer Stadt trägt entscheidend zur Attraktivität von Kommunen und zum Wohlbefinden ihrer Bewohner bei. Stadtumbau – mit dem Ziel, Lebensqualität in der Stadt zu erhalten und zu steigern – adressiert daher gleichermaßen die Qualifizierung von Wohngebäuden, die Aufwertung von Grün- und Freiräumen sowie die Bewahrung des kulturellen Erbes. Am 23. und 24. September 2016 sind Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis zum zwölften Mal in die Europastadt Görlitz eingeladen, um beim traditionellen Denksalon über die damit verbundenen Herausforderungen für di Akteure des Stadtumbaus zu diskutieren. Das Programm zu dieser sicherlich sehr empfehlenswerten Veranstaltung haben wir hier für Sie zum Download bereitgestellt.