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02.01.2018

Stadtumbau Witten: Ein positives Signal für die Innenstadt    
Die Stadt Witten freut sich über ein positives Signal zur Innenstadtentwicklung: Für die City sind beantragte Maßnahmen in Höhe von 1,05 Millionen Euro als förderfähig anerkannt worden. Aus diesen Mitteln sollen 110.000 Euro für die Fortschreibung des „Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts“ [ISEK] und die Erstellung einer Erhaltungs- und Gestaltungssatzung verwendet werden, jeweils 60.000 beziehungsweise 50.000 Euro. Der mit Abstand größte Teil der Summe aber fließt in die Umgestaltung des Johannisviertels. Dort werden 940.000 Euro für den ersten Bauabschnitt veranschlagt. Ausführlichere Informationen zu dieser erfreulichen Nachricht aus Witten und den damit verbundenen Planungen finden Sie hier.

Stadtumbau Gelsenkirchen: Offizieller Beginn des Umbaus in der Ebertstraße     
Nach langer Wartezeit ist es nun endlich soweit: Der offizielle Baubeginn des Umbaus der Gelsenkirchener Ebertstraße zwischen Hans-Sachs-Haus und Musiktheater im Revier wurde mit der Einrichtung der Baustelle nun für alle sichtbar. Mit dem Rückbau der bluebox sowie der Vorbereitung und Herrichtung von weiteren Bauflächen wurden die ersten wichtigen Baumaßnahmen durchgeführt. Ab Januar 2018 startet mit der Herstellung der Ebertstraße der zweite Bauabschnitt. Ausführlichere Informationen zu diesem sicherlich zentralen Projekt des Stadtumbaus in der Gelsenkirchener Innenstadt finden Sie hier.

Stadtumbau Leverkusen: Bouleanlage in Hitdorf aus Mitteln des Verfügungsfonds fertiggestellt    
Im Leverkusener Stadtumbaugebiet Hitdorf wurde eine aus Mitteln des „Verfügungsfonds InHK Hitdorf“ geförderte Boulebahn eröffnet. Die Protagonisten dieses bürgerschaftlichen Projektes – allen voran der Verein „Leben in Hitdorf e.V.“  ließen sich von Regen und eisigem Wind nicht abschrecken, sondern trafen sich zum gut gelaunten „Anboulen“ mit Glühwein und Weihnachtsgebäck. Ausführlichere Informationen zu diesem erneuten Beleg für das beeindruckende bürgerschaftliche Engagement in Hitdorf finden Sie hier.

Ausschreibung: Innenstadtmanagement für die Solinger Innenstadt     
Die Stadt Solingen sucht ab dem 1. März 2018 einen innovativen, kreativen und modernen Dienstleister, der –  zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren – das Innenstadtmanagement für die Solinger Innenstadt übernimmt. Das geplante Innenstadtmanagement soll eine wichtige Schnittstelle zwischen den Akteuren der Innenstadt und der Stadtverwaltung bilden. Im Fokus steht dabei das Ziel, die Anlieger, Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen über den Entwicklungsprozess zu informieren und sie aktiv in diesen Prozess einzubinden. Die komplette Ausschreibung, zu der noch bis zum 19. Januar 2018 Angebote eingereicht werden können, haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt.

Veranstaltung: Transferwerkstatt „Revitalisierung von Brachen im Stadtumbau“    
Die dritte Transferwerkstatt der Bundestransferstelle Stadtumbau findet am 7. und 8. März 2018 in Nordrhein-Westfalen statt. Sie widmet sich dem Thema „Revitalisierung von Brachen im Stadtumbau“ und macht – organisiert als Exkursion – Station in Dortmund, Hemer, Gummersbach und in der „neuen bahnstadt opladen“. Das Programm ist ausgesprochen interessant, das Format immer sehr erfolgreich und die Plätze begrenzt: Es empfiehlt sich also eine rasche Anmeldung! Das Programm zu dieser Veranstaltung und alle zur Anmeldungen notwendigen Informationen haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt.

Veranstaltung: Auftaktveranstaltung zum Projektaufruf „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“    
Die Zukunft im Einzelhandel ist digital! Ideen und Konzepte gibt es viele - nur wie geht man die konkrete Umsetzung vor Ort an? Welche Kooperationspartner sind erforderlich? Wie profitiert die Innenstadt? Welche neuen Fördermöglichkeiten bietet das Land NRW für die Digitalisierung des stationären Einzelhandels? Diese Fragen sollen im Rahmen der Veranstaltung „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ diskutiert werden, die am 1. Februar 2018 in Düsseldorf stattfindet und in deren Rahmen Wirtschaftsminister Dr. Andreas Pinkwart den entsprechenden Projektaufruf vorstellen wird. Das Programm zu dieser Veranstaltung und auch die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Veröffentlichung: Ergebnisse des Erfahrungsaustauschs „Energetische Quartierserneuerung“   
Das nordrhein-westfälische Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung [MHKBG NRW] hat die Ergebnisse und Präsentationen zum Erfahrungsaustausch „Energetische Quartierserneuerung“, der am 13. Dezember 2017 in Bielefeld stattfand, zum Download bereitgestellt. Sie gelangen zu den Dokumenten über diesen Link.

Veröffentlichung: Sicherheit und Kriminalprävention   
Das Städtenetz Soziale Stadt NRW hat eine neue Veranstaltungsdokumentation aus der Werkstattreihe „Sozialraumorientierung und ressortübergreifende Handlungsansätze in der Stadtentwicklung und im Quartier“ veröffentlicht. Diese aktuelle Veröffentlichung befasst sich mit dem Thema „Sicherheit und Kriminalprävention. Wir haben das Dokument hier zum Download für Sie bereitgestellt.

Veröffentlichung: Erfahrungen mit Verfügungsfonds    
Die Einrichtung eines Verfügungsfonds Nr. 14 nach den Förderrichtlinien Stadterneuerung NRW FRL 2008 ist seit der Einführung des Förderprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ möglich. Ziel dieses Instruments ist es, privates Engagement und private Finanzressourcen für die Entwicklung zentraler Stadtbereiche zu aktivieren. Unser Partnernetzwerk – das Netzwerkinnenstadt NRW“ zeigt in der aktuellen Ausgabe seines Magazins Innenstadt, wie dieses Instrument mittlerweile in Deutschland genutzt wird und welche Erfahrungen in Nordrhein- Westfalen gemacht wurden. Darüber hinaus werden praktische Beispiele aus einzelnen Kommunen vorgestellt. Diese aus unserer Sicht ausgesprochen empfehlenswerte Veröffentlichung steht hier zum Download für Sie bereit.

Veröffentlichung: Zukunftsorientierte Strategien und Konzepte für Wohnen und Daseinsvorsorge   
Unter dem Motto „Zukunftsorientierte Strategien und Konzepte für Wohnen und Daseinsvorsorge“ fand am 13. und 14. September 2017 in Neustadt in Holstein die 10. Transferwerkstatt im Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ statt. Daseinsvorsorge zu sichern und ein attraktives und vielfältiges Wohnangebot zu schaffen sind zentrale Handlungsfelder für eine nachhaltige Entwicklung kleinerer Städte und Gemeinden. Deren integrierte, gemeinsame Entwicklung sichert vorhandene und schafft neue Lebensqualität. Im Zusammenspiel von Wohnen und Daseinsvorsorge können zentrale Bereiche revitalisiert, Leerstände reduziert und damit Innenentwicklung gefördert werden. Mittlerweile wurden eine Dokumentation der Veranstaltung sowie die Präsentationen der Referentinnen und Referenten veröffentlicht – sie finden die Dokumente über diesen Link.