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02.06.2014

Stadtumbau Solingen: Mehr Leben für das Südtor der City
Die Umgestaltung des Entenpfuhls und der Unteren Hauptstraße in Solingen beginnt in der zweiten Juni-Woche. Im Zuge des Stadtentwicklungsprojektes "City 2013" wird dieser Bereich aufgewertet. Die Kosten für die Neugestaltung von Entenpfuhl und Untere Hauptstraße belaufen sich auf insgesamt rund 850 000 Euro. 80 Prozent werden aus Bundes- und Landesmitteln gefördert, so dass die Stadt einen Eigenanteil von etwa 170 000 Euro aufbringen muss. Wasser, viel Grün, Bänke, die zum Verweilen einladen, und Spielelemente für Kinder – wesentliches Ziel dieser Gesamtmaßnahme ist es, die Aufenthaltsqualität zu steigern und der Innenstadt insgesamt ein attraktives Erscheinungsbild zu geben. Begleitet wird die Umgestaltung von weiteren Maßnahmen zur Stärkung des Standortes: Dazu gehören das Fußgängerleitsystem, das noch dieses Jahr umgesetzt wird, das Hof- und Fassadenprogramm, der Verfügungsfonds zur Umsetzung von Projektideen, das Leerstandsmanagement sowie der kürzlich gestartete Existenzgründerwettbewerb "Gründer für Solingen". Den vollständigen Artikel mit ausführlicheren Informationen zu diesem sicherlich interessanten und anregenden integrierten Projekt der Stadt Solingen haben wir hier für Sie verlinkt.

Stadtumbau Krefeld: Im Jahr 2016 sollen verschiedene Großprojekte fertig werden
Im Krefelder Stadtumbau wollen die städtischen Töchter Wohnstätte AG und Krefelder Bau GmbH zwischen Ostwall und Petersstraße fast 20 Millionen Euro investieren. Die Arbeiten für die Errichtung des neuen Verwaltungszentrums der Wohnstätte AG [samt Wohnen und Gewerbe für Dritte] sowie für die Verwirklichung der Ostwall-Passage der Krefelder Bau GmbH geschehen derzeit hinter den Kulissen bei den Bauherrn und in Architekturbüros. Thomas Siegert ist Geschäftsführer beider Gesellschaften und berichtet in einem Pressgespräch über den geplanten Fortgang der Projekte und deutet dabei an, dass beide Neubaukomplexe – nur wenige Meter voneinander entfernt – sogar in etwa zur selben Zeit bezugsfertig sein könnten. Den vollständigen Artikel mit ausführlicheren Informationen zu diesen Planungen und Aktivitäten im Krefelder Stadtumbau haben wir hier für Sie verlinkt.

Stadtumbau Herne: Startschuss für den Stadtumbau Herne-Mitte auf dem Boulevard
Mit dem Anrücken der Bagger zur Neugestaltung der Seitenbereiche der Fußgängerzone auf der Bahnhofstraße startete am Montag, den 26. Mai 2014, die erste Baumaßnahme des Stadtumbaus in Herne-Mitte. Spätestens im November sollen die Arbeiten erledigt sein. Dazu Anke Hildenbrand, Vorsitzende des Planungsausschusses: „Die Kür liegt jetzt bei den Ausführenden, wir Politiker haben die Beschlüsse gefasst.“ Ausführlichere Informationen zu diesem Stadtumbauprojekt finden Sie hier.

Stadtumbau NRW: Michael von der Mühlen als neuer Staatssekretär
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat im Einvernehmen mit Bau- und Verkehrsminister Michael Groschek dem Landeskabinett vorgeschlagen, den Gelsenkirchener Stadtdirektor Michael von der Mühlen zum Staatssekretär im Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr zu ernennen. Michael von der Mühlen hat sein Amt am 1. Juni 2014 im Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr angetreten. „Ich freue mich auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, sagte Minister Groschek – und diesem Statement schließt sich das Team der Innovationsagentur Stadtumbau NRW sehr gerne an, verbunden mit den besten Wünschen für Michael von der Mühlen und seine Arbeit im neuen Aufgabenbereich!

Veröffentlichung: Stadtentwicklung aus dem Bestand heraus
Dass „neu“ nicht unbedingt mit „gut“ gleichzusetzen ist, davon können in der Rückschau so manche Städte, die in den 1960er- bis 1970er-Jahren mit „Flächensanierungen“ ganze Viertel abrissen und neu bauten, ein Lied singen. „Zeitgemäß ist heute eine behutsame Stadtentwicklung aus dem Bestand und dem gewachsenen Miteinander vor Ort heraus“, erklärt Karl-Friedrich Hofmann von der Wohnraumförderung der NRW.BANK. Mit integrierten Handlungskonzepten, die alle lokalen Akteure und das Umfeld einbeziehen, wird nunmehr punktuell eingegriffen, um Impulse für das ganze Quartier auszulösen. Beispielhaft macht das Gelsenkirchen im Quartier Bochumer Straße mit Unterstützung der NRW.BANK. Den vollständigen Artikel, der sich ausführlich mit diesem sicherlich in mehrfacher Hinsicht anregenden und vorbildhaften Gelsenkirchener Handlungsansatz befasst, haben wir hier für Sie verlinkt.

Wettbewerb: Kommunalwettbewerb HolzProKlima in NRW
Bis zum 30. Juni 2014 können Gemeinden und Kreise aus NRW am Kommunalwettbewerb HolzProKlima teilnehmen. Ihre Konzepte und Projekte sollen vorbildliches kommunales Engagement durch einen verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit dem Wald und dem wertvollen Roh-, Werk- und Baustoff Holz thematisieren. Gesucht werden umsetzungsreife Ideen und Beispiele für die Holzverwendung in allen kommunalen Bereichen, wie Bauen, Modernisieren, Energie, Stadtmöblierung oder Verkehrsraumgestaltung. Die im Konzept enthaltenen Informationen und Ideen müssen einen bewussten Umgang mit der Ressource Holz beinhalten und die Effekte für den Klimaschutz darlegen. Die Preisverleihung wird dann im Rahmen der Landesgartenschau 2014 in Zülpich stattfinden. Alle für eine Teilnahme notwendigen Informationen und Unterlagen finden Sie hier.

Veranstaltung: Zukunftschancen von Stadtquartieren zwischen Erhaltung und Erneuerung
Die Zukunftschancen von Stadtquartieren mit ihren sozialen, kulturellen, städtebaulich-architektonischen und ökonomischen Eigenschaften konkretisieren sich im gesellschaftlichen Diskurs zwischen Bestandserhaltung, Anforderungen und ihrem Ersatz durch Neubauten. In diesem Zusammenhang stellen sich Fragen wie: Wieviel Erneuerung vertragen Stadtquartiere und ihre Bewohnerinnen und Bewohner? Welche Bestände gilt es zu erhalten, welche sollten Platz machen für Neubauten? Welche Akteure, Netzwerke, Instrumente und Strategien sind gefragt? Mit diesen Fragen befasst sich eine Veranstaltung, die am 19. August 2014 in Dortmund stattfinden wird. Den Flyer mit allen Informationen zu Inhalten, Ablauf und Anmeldung zu dieser Veranstaltung haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt.

Veranstaltung: Wachstum und Umbau nach Innen
Der Region Köln/Bonn e.V. veranstaltet im Rahmen des diesjährigen Langen Tages der Region am 21. Juni 2014 das Fachforum ‚Wachstum um Umbau nach Innen‘, das die Herausforderungen, Chancen, Handlungsebenen – aber auch Grenzen von Innenentwicklung in der Region thematisiert. Das Fachforum und der Lange Tag der Region finden in diesem Jahr auf dem Gelände der Neuen Bahnstadt Opladen in Leverkusen statt – damit inmitten eines der größten Stadtumbauprojekte in Nordrhein-Westfalen. Den Flyer mit allen Informationen zu Inhalten, Ablauf und Anmeldung zu dieser Veranstaltung haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt.