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10.08.2009

Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW: Lüner Augenblicke
Nach rund einem halben Jahr intensiver Vorbereitung und zahlreichen Gesprächen mit Beteiligten und Sponsoren können die "Lüner Augenblicke" vom 8. bis 15. August 2009 mit spannenden und informativen Aktionen in der Innenstadt aufwarten. Die Stadt Lünen hatte zuvor beim landesweiten Wettbewerb "Ab in die Mitte - Die City-Offensive NRW" mit ihrem Konzept eine hohe Landesförderung erhalten. Das Konzept soll vermitteln, dass die Lüner Innenstadt ein Ort der kulturellen und kreativen Vielfalt und ein Stadtraum mit hoher Lebensqualität für die Menschen ist. Noch bis zum 15. August werden zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen erlebbar sein und die Attraktivität der City als Wirtschaftsstandort für Handel, Gastronomie und Dienstleistungen unterstreichen. Weitere Details rund um die Lüner Augenblicke finden Sie hier.

Projekt der Woche: Grünpaten in Hamburg
Der Grünpate ist eine Initiative der Stadt Hamburg in Kooperation mit der lokalen Handels- und Handwerkskammer. Mit einer Grünpatenschaft können sich Unternehmen und Privatpersonen einer Grünfläche annehmen, sie pflegen und in Zusammenarbeit mit den Bezirken gestalten. Mit dem Programm versucht die Stadt Hamburg, interessierten Akteuren einen einfachen und unbürokratischen Weg anzubieten, um sich an der Qualitätssteigerung ihres Arbeits- und Wohnumfelds zu beteiligen. Weitere Details zu diesem spannenden Ansatz finden Sie hier.

3. Transferwerkstatt: Rechtliche Aspekte des Stadtumbaus in West und Ost
Seit Mitte 2008 hat die Bundestransferstelle Stadtumbau West die Aufgabe übernommen, einen Wissens- und Erfahrungsaustausch unter den am Stadtumbau beteiligten Akteuren herzustellen. Hierzu führt die Bundestransferstelle Stadtumbau West im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung [BMVBS] und des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung [BBSR] bis Ende 2009 drei so genannte Transferwerkstätten und einen Stadtumbau-Kongress durch. Die drei Transferwerkstätten weisen regionale Schwerpunkte auf. Die dritte Transferwerkstatt wird erstmals gemeinsam von den Bundestransferstellen Stadtumbau Ost und West durchgeführt. Am 15. September 2009 lautet das Thema der Veranstaltung in Fulda „Rechtliche Aspekte des Stadtumbaus in West und Ost“. Im Rahmen der Transferwerkstatt berichten kommunale Vertreter aus Ost- und Westdeutschland von ihren langjährigen Erfahrungen im Stadtumbau, renommierte Rechtsexperten zeigen rechtliche Lösungswege für verschiedene Problemstellungen auf und es werden neue Wege zur Einbindung privater Initiativen in den Stadtumbau vorgestellt. Weitere Einzelheiten zum Programm erhalten Sie hier.

Veröffentlichung: Stadtumbau – die Fortsetzung
Stadtumbau ist mehr als nur der Abriss von nicht mehr gebrauchten oder bewohnten Siedlungsteilen. Er sorgt für eine nachhaltige Stadtentwicklung und den raschen Wandel wirtschaftlicher, demographischer und sozialer Strukturen und wird die städtebauliche Praxis noch lange, wenn nicht dauerhaft, beschäftigen. So sieht es das Baugesetzbuch, und so sieht es auch die Städtebauförderung mit ihren Programmen Stadtumbau Ost und West. Für die vielen schrumpfenden Städte und Gemeinden im Osten Deutschlands und zunehmend auch im Westen wird mit dem "Umbau" nicht nur ein Weg zu neuen städtischen Wohn- und Lebensqualitäten beschritten, sondern oft auch zu einer neuen Flächennutzungs- und auch Planungskultur. Dass dieser Weg ausgesprochen bunt und vielfältig ist - und auch [noch] Hindernisse kennt -, belegt das aktuelle IzR-Heft mit vielen informativen Beiträgen und Beispielen. Weitere Einzelheiten zu Inhalten und Bestellmöglichkeiten der Veröffentlichung des BBSR erhalten Sie hier.

Kongress: Trendwende im sozialen Wohnungsbau – Impulse aus Nordrhein-Westfalen
Die Zukunft des Wohnens in Nordrhein-Westfalen wird regional und lokal sehr unterschiedlich aussehen, da derzeit einschneidende Veränderungen in der Nachfrage nach Wohnungen erlebbar sind. Das nordrhein-westfälische Bauministerium hat über Jahrzehnte den sozialen Wohnungsbau gefördert und immer wieder den veränderten Herausforderungen angepasst. Das Wohnraumförderungsprogramm 2009 öffnet sich für neue Herausforderungen. Wichtige Zukunftsaufgaben sind der generationengerechte Wohnungsbau und das behindertengerechte Bauen, aber auch der Klimaschutz und das Einsparen von Nebenkosten. Viele erfolgreiche Projekte belegen, wie unterschiedlich die Lösungsansätze sein können. Um sie einer breiten Fachöffentlichkeit vorzustellen und das bisher Erreichte zu veranschaulichen, lädt das Bauministerium in NRW am 7. und 8. September zu einem Kongress nach Düsseldorf ein. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.

1. Fachkongress: Megatrends und ihre Auswirkungen auf das City- und Stadtmarketing
Im Fokus dieser Veranstaltung stehen die allgemeinen Trends des demographischen Wandels, der technologischen Veränderungen, der Globalisierung sowie Defizite und Herausforderungen im Bildungswesen. Das erste Schwerpunktthema für die Veranstaltung am 14. und 15. September ist noch nicht festgelegt. Es besteht die Überlegung, gemeinsam mit dem Bundesverband für City- und Stadtmarketing [bscd] eine Kongressreihe durchzuführen, mit der zukünftig im zweijährigen Turnus die Auswirkungen von Megatrends auf die Handlungs- und Aufgabenfelder des City- und Stadtmarketing diskutiert werden sollen. Hintergrund der Diskussionen bildet ein grundlegendes Verständnis von Stadtmarketing als Form kooperativer Stadtentwicklung. Damit geht es im Kern um die Frage, wie strategische Allianzen und Partnerschaften zwischen Stadt, Wirtschaft und Bürgern im Zuge der Entwicklung von Megatrends anders und neu ausgestaltet werden müssen. Weitere Details zum Kongress des Difu in Berlin erhalten Sie hier.