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11.12.2017

Stadtumbau Kamp-Lintfort: 5,8 Millionen Euro für neues Stadtquartier 
Die Stadt Kamp-Lintfort erhält rund 5,8 Millionen Euro Förderung aus dem Programm "Stadtumbau West" für das neue Quartier auf dem ehemaligen Bergwerksgelände. Auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerks West soll ein "Neues Stadtquartier Friedrich Heinrich" entstehen. Neben einer städtebaulichen Entwicklung im westlichen Bereich der ehemaligen Bergwerksfläche wird im Osten der Zechenpark geschaffen, der Teil der Landesgartenschau 2020 sein wird. Ausführlichere Informationen zu dieser erfreulichen Bewilligung von Stadtumbaumitteln und zum geplanten Projekt finden Sie hier.

Stadtumbau Krefeld: Stadt plant Ankauf von „Problemimmobilien“       
"Problemimmobilien" geht es nun auch in Krefeld den Kragen. Die SPD sagte den maroden Häusern bereits in der jüngsten Ratssitzung den Kampf an. Inzwischen erarbeitete die Verwaltung eine Liste mit rund 40 heruntergekommenen Gebäuden. Nun soll die Fachabteilung in der Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Stadtsanierung von der Politik beauftragt werden, einen Antrag auf Gewährung von Städtebaufördergeldern in Höhe von sechs Millionen Euro zu stellen. Ein zentrales Ziel: Problemimmobilien zu kaufen. Ausführlichere Informationen zu dieser ambitionierten Krefelder Initiative im Kampf gegen Problemimmobilien finden Sie hier.

Stadtumbau Gelsenkirchen: Überarbeitete und aktualisierte Internetpräsenz für die gebietsbezogene Stadterneuerung  
Die Stadterneuerung leistet in Gelsenkirchen seit mehr als zwanzig Jahren einen wichtigen Beitrag, um die Stadt zukunftsfest zu machen. Die Herausforderungen des Strukturwandels sind natürlich auch in Gelsenkirchen mit baulichen Veränderungen verbunden. Wenn heute da, wo früher Zechen qualmten, ein Landschaftspark grünt, ist das ein Ergebnis der Stadterneuerung. Um den Strukturwandel in ihrer Stadt erfolgreich zu bewältigen, setzt die Gelsenkirchener Stadterneuerung seit vielen Jahren zahlreiche Maßnahmen gebietsbezogener Stadterneuerung mit großem Erfolg und hohem Innovationspotenzial parallel um. Nun wurde auch die Internetpräsenz der Gelsenkirchener Stadterneuerung überarbeitet und um zahlreiche neue Inhalte und Themen ergänzt, die Sie hier finden.

Stellenausschreibung: Projektleiter[in] für die Stadterneuerung in der Dortmunder Nordstadt gesucht     
Beim Dortmunder Amt für Wohnen und Stadterneuerung soll kurzfristig eine Stelle für die Projektleitung im Rahmen der Stadterneuerung in der Nordstadt besetzt werden. Ausführliche Informationen zu dieser Stellenausschreibung, zu der noch bis zum 18. Dezember 2017 Bewerbungen angenommen werden, finden Sie hier.

Stellenausschreibung: Städtenetz Soziale Stadt NRW sucht Verstärkung
Das Städtenetz Soziale Stadt NRW sucht kurzfristig eine[n] Nachfolger[in] für die Führung seines bei der Stadtverwaltung Essen angesiedelten Geschäftsstelle. Ausführliche Informationen zu dieser Stellenausschreibung, zu der noch bis zum 31. Dezember 2017 Bewerbungen angenommen werden, haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt. 

Wohnungspolitik NRW: Vier Milliarden Euro für sozialen Wohnungsbau  
Die soziale Wohnraumförderung leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in unseren Städten. Die Nordrhein-Westfalen-Koalition wird ein mehrjähriges Wohnraumförderprogramm für die Jahre 2018 bis 2022 auf den Weg bringen und für die Schaffung und Erhaltung von bezahlbaren Wohnraum insgesamt vier Milliarden Euro zur Verfügung stellen“, so Ministerin Ina Scharrenbach. 800 Millionen Euro werden damit jährlich über das Land Nordrhein-Westfalen und die NRW.Bank bereitgestellt, um die Bautätigkeit zu unterstützen. Damit bleibt die nordrhein-westfälische Wohnraumförderung auf dem hohen Volumen der Jahre 2011 bis einschließlich 2015. In den Jahren 2016 und 2017 wurde die Wohnraumförderung durch zusätzliche Finanzmittel des Bundes im Zusammenhang mit der Unterbringung von Asylbewerbern auf 1,1 Milliarden Euro aufgestockt. Die Bundesgelder fließen letztmalig in 2019 und werden unverändert in das Programm einbezogen. Ausführlichere Informationen zu dieser erfreulichen Meldung aus der nordrhein-westfälischen Landespolitik finden Sie hier.

Veranstaltung: Startertraining Citymanagement       
Das Gesicht der Innenstädte verändert sich durch den zunehmenden Standortwettbewerb und die Folgen der Digitalisierung. Insbesondere kleinere Kommunen müssen mit Problemen wie Ladenleerstand, Frequenz- und Umsatzverlusten sowie allgemeinen Attraktivitätsverlusten umgehen. In diesem Zuge steigt der Bedarf, sich professionell und strukturiert um die zukünftige Erhaltung von Innenstädten und Stadtteilzentren zu kümmern. Jedoch mangelt es etlichen Kommunen an der finanziellen oder personellen Ausstattung, das Thema Citymanagement vor Ort auf den Weg zu bringen. Wie lässt sich eine erfolgversprechend arbeitende Citymanagement-Initiative aufbauen und welche Themenbereiche gilt es vor Ort im Rahmen eines Citymagement-Prozesses zu bearbeiten? Ab dem 12. Januar 2018 startet das praxisorientierte „SIHK-Startertraining Citymanagement“, das Antworten auf diese Fragen geben möchte. Die Seminarreihe umfasst insgesamt 9 Termine, die auch einzeln buchbar sind.  Das vollständige Programm zu dieser Seminarreihe haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt.

Veröffentlichung: Produktion zurück ins Quartier? Neue Arbeitsorte in der gemischten Stadt        
Das nordrhein-westfälische Heimatministerium [MHKBG NRW] hat das Forschungsgutachten zum Thema „Produktion zurück ins Quartier? Neue Arbeitsorte in der gemischten Stadt“ veröffentlicht. Dieses – aus unserer Sicht ausgesprochen lesens- und empfehlenswerte Gutachten – steht hier zum Download für Sie bereit.