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17.09.2012

Innenstadtsanierung in Lünen steht kurz vor dem Abschluss
Wo bis vor kurzem noch Baustellen zu sehen waren, zeigen sich nun die neuen roten Pflastersteine und laden Bewohner und Besucher Lünens zum entspannten Flanieren in der Innenstadt ein. Durch die neue Bepflasterung ist die Innenstadt jedoch nicht nur optisch aufgewertet worden, sondern auch sicherer geworden. Die neue raue Bepflasterung soll zukünftig auch bei Regen und Eis einen sicheren Halt bzw. Schritt gewährleisten. Neben der neuen Bepflasterung sind im Zuge der Innenstadtsanierung auch moderne Spielgeräte für Kinder und seniorengerechte Sitzmöglichkeiten installiert worden und sorgen nun für einen deutlich attraktiveren Innenstadtbereich. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn will Projektentwicklungen trotz Sparzwängen weiter vorantreiben
Trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen will Leverkusens Oberbürgermeister die Entwicklung wichtiger Stadtumbauprojekte weiterhin vorantreiben. Damit bezog er sich nicht zuletzt auf das Vorzeigeprojekt der neuen bahnstadt opladen, das zukünftig „vielfältige Möglichkeiten für die Ansiedlung von Gewerbe und damit auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze" bieten soll. Auch hat die Stadt Leverkusen Fortschritte beim Abbau der Kassenkredite erzielen können. Dennoch betonte Buchholz, dass der aktuelle Sparkurs, bei gleichzeitiger Fokussierung auf zentrale Projekte in Leverkusen, fortgesetzt werden müsse. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Kinderzimmer“-Projekt in Gladbeck steht kurz vor dem Start
Das Gladbecker „Kinderzimmer“-Projekt soll es zukünftig Eltern ermöglichen, ihre zwei- bis siebenjährigen Kinder kurzzeitig in dem umgebauten Ladenlokal in der Innenstadt betreuen zu lassen, um in Ruhe Erledigungen wie Einkäufe oder Arztbesuche tätigen zu können. Bis zu 25 Kinder können in diesem neuen „Kinderzimmer“, das in einem vorher leer stehenden Ladenlokal eingerichtet wird, von den Erzieherinnen und Erziehern betreut werden. Das Projekt ist Teil des Integrierten Handlungskonzeptes für eine familienfreundliche Innenstadt in Gladbeck. Um auf das neue Angebot aufmerksam zu machen, werden zum Kindertag am 22. September verschiedene Aktionen im „Kinderzimmer“ veranstaltet. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.

Neues Betreuungsangebot für Demenzkranke in der Innenstadt Altenas
Unter der Trägerschaft eines sogenannten „Evangelischen Dreiecks“– der Diakonie, dem Evangelischen Perthes-Werk und der Evangelischen Kirchengemeinde Altena – wird in Altenas Innenstadt das alte Pfarrhaus zur Altenbegegnungsstätte umgenutzt.  Ein zentrales Angebot der Begegnungsstätte wird dabei die Betreuung einer Demenzkranken-Gruppe in der rund 100 Quadratmeter großen Erdgeschoss-Wohnung sein. In dem zentral gelegenen Gebäude werden die Demenzkranken dann zukünftig die Möglichkeit haben, eine Auszeit aus ihrem stressigen Pflege-Alltag zu nehmen. Ergänzt wird das Angebot durch eine regelmäßige Pflegeberatung. Weitere Informationen zu diesem vorbildhaften Projekt finden Sie hier.

NRW-Bauminister Groschek warnt vor möglicher „Luxus-Ghettoisierung
Nordrhein-Westfalens Bauminister Michael Groschek hat eine Debatte über mögliche „Luxus-Ghettoisierung“ in Städten des Landes entfacht. Laut Groschek bestehe insbesondere in den gefragten Großstädten des Landes wie Düsseldorf, Köln oder Münster zunehmend die Gefahr, dass sich Durchschnittsfamilien aufgrund der steigenden Mietpreise keinen Wohnraum mehr leisten können. Nun stehen nach Ansicht Groscheks die Städte in der Pflicht, verstärkt sozialen Wohnraum zu schaffen. Explizit kritisierte Groschek die Wohnraumpolitik Düsseldorfs: Die Stadt hat in den vergangenen drei Jahren lediglich 28 Mio. Euro in die Schaffung von sozialem Wohnraum investiert. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum hat die Stadt Köln 222 Mio. Euro an Fördermitteln abgerufen. Nun fordert Groschek auch von Städten wie Düsseldorf, sich für bezahlbare Mieten deutlich mehr zu engagieren. Weitere Informationen zu diesem Vorstoß des Ministers finden Sie hier.

Eine landesweit tätige Arbeitsgruppe kümmert sich um Schrottimmobilien
Eine landesweit agierende Arbeitsgruppe soll sich der Schrottimmobilien im Land Nordrhein-Westfalen annehmen und anhand von konkreten Fällen Lösungen entwickeln. Eine ebenfalls mit diesem Thema befasste Arbeitsgruppe des Regionalrates Arnsberg tagte in der vergangenen in Altena Woche unter Leitung von Wolfgang Ewald, der anlässlich dieses Treffens darüber informierte, dass sich – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – zukünftig auch eine Arbeitsgruppe des Landes dieses Themas annehmen werde. Die Einrichtung einer solchen Arbeitsgruppe sei beschlossene Sache und ein übliches Mittel in der Politikberatung. Neben einer Kernmannschaft werde diese aus Experten und Vertretern betroffener Städte zusammen gesetzt – und das möglichst parteineutral. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Projekt der Woche: Klimaschutznetzwerk Altötting
Das Klimanetzwerk Altötting ist eine lokale Internetplattform, die nicht nur allgemeine Informationen rund um die Themen Klimaschutz und Energieeffizienz umfasst, sondern zudem den Nutzern die Option bietet, exakte Daten zu Energie- und Ressourcenverbrauch ihrer Immobilien zu ermitteln. Diese Daten ermöglichen es nicht nur den privaten Nutzern, sich über notwendige und mögliche energetische Maßnahmen zu informieren, sie dienen gleichzeitig auch den lokalen Verwaltungsstellen zur Operationalisierung von Maßnahmen der energetischen Stadterneuerung. Darüber hinaus dient das Netzwerk als Schnittstelle zwischen privaten Immobilienbesitzern, Energieanbietern und -dienstleistern und der lokalen Verwaltungsstellen und somit als lokale Kommunikationsplattform der energetischen Stadterneuerung. Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt der Woche finden Sie hier.

Düsseldorfer Verlag bringt „Hagen-Monopoly“ auf den Markt
Das Spielprinzip gleicht weitestgehend dem Original, doch das Spielbrett zeigt die schönsten und bekanntesten Straßen Hagens: Der Düsseldorfer Winning-Moves-Verlag bringt eine Hagen-Version des Brettspiel-Klassikers Monopoly auf den Markt. Zukünftig kann man dann beispielsweise die „Ruhrtalstraße“ käuflich erwerben oder Hotels auf dem „Alten Schlossweg“ bauen. Einen weiteren konkreten Bezug zur Stadt stellen darüber hinaus die angepassten Ereignis- und Gemeinschaftskarten dar. So sollen vor allem Kinder die Möglichkeit haben, sich spielend mit der Stadt Hagen vertraut zu machen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Internationale Konferenz „Städtische Energien / Urban Energies“ des BMVBS
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) veranstaltet am 11. und 12. Oktober eine internationale Konferenz zum Themenfeld „Städtische Energien / Urban Energies“. Dabei wird es hinsichtlich des Themas „Energie“ insbesondere um die Frage gehen, welche großen Aufgaben die Städte und Gemeinden in Zukunft beschäftigen werden und wer die „großen Beweger“ der Städte von morgen sein werden. Für diese breite Thematik werden neben Vorträgen von renommierten Referenten aus dem In- und Ausland verschiedene begleitende Fachveranstaltungen sowie Exkursionen angeboten. Weitere Informationen zur Konferenz und Details zum Programm finden Sie hier.