News Service Abstandshalter

17.12.2012

Stadtumbau Leverkusen: Jahresrückblick der neuen bahnstadt opladen
Es ist viel geschafft worden in der neuen bahnstadt opladen im Jahr 2012. Und so zeigte sich auf der Pressekonferenz zum Jahresrückblick auch der Aufsichtsratsvorsitzende der neuen bahnstadt opladen GmbH, Paul Hebbel, höchst zufrieden mit der Entwicklung des Prestigeprojektes: „Wie schnell das neue Stadtviertel im Osten der bahnstadt 2012 herangewachsen ist, hat alle Erwartungen übertroffen.“ So konnten 2012 mehrere Meilensteine des Projektes abgeschlossen werden, darunter die Fertigstellung der kompletten Infrastruktur für das zukünftige städtische Wohngebiet „Quartier am Campus“. Damit ist für die ersten Bewohner, die 2013 in das Quartier ziehen werden, ein attraktives Wohnumfeld für urbane Kreativität und Erholung geschaffen worden. Und auch für die übrigen Bewohner Leverkusens steht 2013 ein erfreuliches Ereignis an: der Brückenschlag zwischen Ost und West mit der Einweihung der Campusbrücke. Weitere Informationen zum Jahresrückblick finden Sie hier.

Stadtumbau Kamp-Lintfort: Hochschulbau schreitet zügig voran
Die Schaffung eines Hochschulstandortes in Kamp-Lintfort schreitet weiter zügig voran und noch vor Ende dieses Jahres konnte der Richtkranz für den Neubau hochgezogen werden. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW investiert rund 50 Millionen Euro in den Neubau der Hochschule am Standort Kamp-Lintfort. Dabei ist die Errichtung des Neubaus ein zentraler Meilenstein für die gesamtstädtische Entwicklung Kamp-Lintforts. Gunther Adler, Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr [BMVBS], bezeichnet das Projekt als „Erfolgsgeschichte“ und fügt hinzu: „ Mit dieser Investition bauen wir für die Zukunft". So konnte nicht zuletzt im Rahmen der Förderung durch das Programm Stadtumbau West seit 2004 kontinuierlich die Entwicklung der Stadt zum Wissenschaftsstandort vorangetrieben werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Dortmund: Evangelische Kirchengemeinde will Gemeindehaus sanieren
In vielen Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens müssen Kirchengemeinden ihre Gemeindehäuser schließen und es bleiben Leerstände in oft exponierten Lagen zurück. In Dortmund geht die Entwicklung nun aber genau in die andere Richtung: Die evangelische Kirchengemeinde St. Marien will ihr Gemeindehaus für 2,5 Mio. Euro sanieren lassen. Das cityprägende Gebäude soll funktional, energetisch und optisch umfassend aufgewertet werden. Nach den Plänen der Sieger des Architekten-Wettbewerbs, Buhlke und Wohlfart, soll im Rahmen der Baumaßnahmen auch der zweckentfremdete Kirchhof umgestaltet werden. Insbesondere die Neugestaltung des Kirchplatzes ist laut Ludger Wilde von der Stadt Dortmund auch eine „Herzensanliegen der Stadt.“ Weitere Informationen finden Sie hier.

Herne: Kinder erstellen Stadtteilplan für Kinder
Für die drei anderen Stadtbezirke Hernes gab es ihn schon, nun ist auch für Wanne ein Kinderstadtplan veröffentlicht worden. Den Plan haben Kinder des Stadtteilzentrums Pluto, des Heisterkamps in Eickel, des Abenteuerspielplatzes Hasenkamp in Herne-Mitte und der „Wache“ in Sodingen in Zusammenarbeit mit der städtischen Jugendförderung gemeinsam erarbeitet. Auf dem Plan sind nun mit übersichtlichen Symbolen alle für Kinder wichtigen Orte im Stadtteil eingezeichnet, wie beispielsweise Schulen und Büchereien, Freizeitangebote wie Kinder- und Jugendeinrichtungen, Bolz- und Spielplätze oder auch Zebrastreifen und Haltestellen von Bus und Straßenbahn. Weitere Informationen zum neuen Kinderstadtplan finden Sie hier.

Projekt der Woche: „föhreinander – Wohnen und Leben auf Föhr"
Das Projekt „föhreinander – Wohnen und Leben auf Föhr" ist ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt auf der Nordseeinsel Föhr. Ziel des Projektes ist nicht nur der Bau von bezahlbarem und energieeffizientem Wohnraum, sondern darüber hinaus auch die Schaffung eines Wohnangebots, das ein generationenübergreifendes Zusammenleben von Jung und Alt mit der Etablierung eines Nachbarschaftstreffpunktes und einer Kinderbetreuung vereint. Neben dem Bau von 27 staatlich geförderten Wohnungen in insgesamt sechs Gebäuden soll auch ein Gemeinschaftshaus als nachbarschaftlicher Treffpunkt und für externe Veranstaltungen errichtet werden. Ausführliche Informationen zu diesem Projekt der Woche finden Sie hier.

BMVBS-Veröffentlichung: „Mobilitätssicherung in Zeiten des demografischen Wandels“
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung [BMVBS] hat sich im Rahmen der Veröffentlichung „Mobilitätssicherung in Zeiten des demografischen Wandels – Innovative Handlungsansätze und Praxisbeispiele aus ländlichen Räumen in Deutschland“ umfangreich mit dem Themenbereich Mobilität in ländlichen Regionen auseinandergesetzt. Die Veröffentlichung enthält dabei nicht nur eine differenzierte Einschätzung der Folgen des demografischen Wandels für diese Regionen, sondern bietet auch eine umfangreiche Darstellung innovativer Praxisbeispiele zur Sicherung der Mobilität in ländlichen Regionen. Die aktuelle Veröffentlichung können Sie hier herunterladen.