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22.05.2017

Stadtumbau Dortmund: Projektförderung durch Unternehmen   
Wohnungsunternehmen und die Entsorgung Dortmund unterstützen die Aktivitäten des Quartiermanagements in der Nordstadt im Jahr 2017 mit 47.000 Euro. Damit werden große Aktionen wie der Hafenspaziergang, das Stilleben Borsigplatz oder auch die Reihe „Musik.Kultur.Picknick“ möglich gemacht. „Die Akteure haben es zum achten Mal möglich gemacht, dieses besondere Format zu ermöglichen. Herzlichen Dank dafür“, sagte Planungsdezernent Ludger Wilde bei der Programmvorstellung. Ausführliche Informationen zu den Projekten, die im Dortmunder Stadterneuerungsgebiet Nordstadt von Unternehmen in dieser sicherlich vorbildhaften und nachahmenswerten Weise gefördert werden, finden Sie hier.  

Stadtumbau Bottrop: InnovationCity Ruhr Informationssystem [ICRIS
Wie kann ich von der InnovationCity Ruhr profitieren? An welchem Projekt kann ich mich beteiligen und wie erhalte ich Fördermittel? Ist ein Fernwärmeanschluss an meinem Gebäude möglich oder lohnt es sich, eine Photovoltaikanlage zu installieren? Diese und weitere Fragen werden ab sofort durch das „InnovationCity Ruhr Informationssystem“, kurz ICRIS, mit einem Klick beantwortet. Das ICRIS bündelt Daten aus den Fachinformationssystemen: Solaratlas, Fernwärmeatlas und EGiBOT. Gebäudeeigentümer erhalten so adressenscharf einen umfassenden Überblick über finanzielle Fördermöglichkeiten, um die Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden zu steigern. Zusätzlich gibt das System Bürgern einen Überblick über die umgesetzten InnovationCity Projekte. Die Bedienung ist denkbar einfach: Durch die Eingabe der Adresse gelangen Nutzer sofort zu ihrem Gebäude. Nun noch ein Klick auf die eingeblendete Adresse und es erscheinen – geordnet nach Handlungsfeldern – Projekte, Maßnahmen, Aktionen sowie Informationen zu Fördermitteln, die für das Gebäude in Frage kommen. Ausführliche Informationen zu diesem sicherlich ausgesprochen zukunftsweisenden Online-Informationssystem finden Sie hier.

Stadtumbau Leverkusen: Alles wird neu – Rundgang durch die Neue Bahnstadt Opladen  
Dass es mit der Neuen Bahnstadt Opladen in hohem Tempo weitergeht, davon konnten sich die Besucher überzeugen, die am Samstag an einem Rundgang durch das neue Quartier teilnahmen. Die Stadt Leverkusen und die Bahnstadtgesellschaft hatten dazu eingeladen, sich am bundesweit begangenen „Tag der Städtebauförderung“ ein Bild davon zu machen, mit welchen Projekten Stadtteile nach vorn gebracht werden sollen. Natürlich stand die Bahnstadt im Mittelpunkt, schließlich war zu einer kleinen Info-Messe in den Funkenturm an der Bahnstadtchaussee eingeladen worden, um exemplarisch vorzuführen, wie aus dem früheren Ausbesserungswerk der Bahn ein attraktiver Wohnstadtteil mit Gewerbe, Gastronomie und demnächst auch Büros und mit der Technischen Universität Köln, Campus Opladen, wird. Ausführliche Informationen zu den ausgesprochen dynamischen und vielfältigen Entwicklungen in diesem neuen Leverkusener Stadtquartier finden Sie hier.

Stadtumbau Wuppertal: Der wahrscheinlich coolste Streetballplatz des Landes      
Eine neue Attraktion an der Wuppertaler Nordbahntrasse ist offiziell eingeweiht worden: Unter der Briller Straße können sportbegeisterte Wuppertaler ab sofort Streetball spielen - und das ganz unabhängig von Wind und Wetter. Hier muss wirklich niemand mehr fürchten, sich nassregnen zu lassen: Dank seiner besonderen Lage in der Unterführung unter der Briller Straße ist der neue Streetballplatz komplett vor Regen geschützt. Zudem sorgt die kräftige Beleuchtung, die einfach per Lichtschalter bedient werden kann, dafür, dass Spiele auch bei Dunkelheit Spaß machen. Ausführliche Informationen zu diesem wahrscheinlich coolsten Streetballplatz des Landes finden Sie hier

Soziale Stadt NRW: Dokumentation der Auftaktveranstaltung „Sozialraumorientierung“ veröffentlicht     
Das Städtenetz Soziale Stadt NRW hat am 15. März 2017 in Essen eine zehnteilige Werkstattreihe gestartet, die bis Mitte 2018 zu verschiedenen Themenschwerpunkten durchgeführt werden soll. Ziel ist es, den integrativen Ansatz weiter ins Bewusstsein und in die kommunale Praxis zu rücken und ihn in Bezug zu den aktuellen Anforderungen an kommunales Handeln zu setzen. In dieser Woche wurde die Dokumentation der Auftaktveranstaltung in Essen veröffentlicht, die wir hier zum Download für Sie bereitgestellt haben.

Förderangebot: Neue Förderrunde „Kurze Wege für den Klimaschutz“        
Der Förderaufruf „Kurze Wege für den Klimaschutz“ geht nach der erfreulichen Resonanz im letzten Jahr in die zweite Runde. Mit der Neuauflage fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit [BMUB] im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative [NKI] Projekte, die Angebote zur Realisierung klimaschonender Alltagshandlungen auf Nachbarschaftsebene bieten. Ausführliche Informationen zu diesem Förderaufruf, zu dem noch bis zum 1. Juli 2017 Projektskizzen eingereicht werden können, finden Sie hier.

Förderangebot: Förderaufruf „Innovative Klimaschutzprojekte“     
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit [BMUB] fördert Projekte zu Beratung, Information, Kapazitätsaufbau, Erfahrungsaustausch, Vernetzung und Qualifizierung in den Handlungsfeldern Wirtschaft, Kommunen, Verbraucher und Bildung. Ziel des Förderaufrufes ist es unter anderem, die Entwicklung und die Anwendung innovativer Ansätze im Klimaschutz voranzubringen, eine bundesweite Verbreitung und Sichtbarkeit dieser Ansätze zu erreichen und die Nachhaltigkeit der Wirkungen durch eine Verstetigung der Ansätze zu stärken. Gefördert werden nicht-investive Projekte in den Bereichen Kommunen, Verbraucher, Wirtschaft und Bildung, die Potenziale zur Reduktion von Treibhausgasemissionen heben und zielgruppenspezifische Hemmnisse beseitigen. Ausführliche Informationen zu diesem Förderaufruf, zu dem noch bis zum 15. September 2017 Projektskizzen eingereicht werden können, finden Sie hier.

Veranstaltung: NRW-Beratungstag für Kommunen – Bauland aktivieren und fördern       
Vielerorts in Nordrhein-Westfalen fehlt es an bebaubaren Flächen, sowohl für bezahlbare Wohnungen als auch für gewerbliche Nutzungen. Viele Kommunen stehen daher vor der Aufgabe, untergenutzte oder brachgefallene Flächen in den Innenbereichen zu aktivieren oder auch neue Baugebiete zu entwickeln. Um die erforderlichen Grundstücksflächen zu mobilisieren und gleichzeitig weniger Freiraum für Neuansiedlungen zu verbrauchen, unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen Städte und Gemeinden mit unterschiedlichen Förderinstrumenten. Im Rahmen eines Beratungstags, der am 30. Juni 2017 in Düsseldorf stattfinden wird, soll präsentiert und diskutiert werden, welche Förderangebote für die aktuellen Stadtentwicklungsprojekte interessierter Kommunen in Frage kommen und wie sich die Angebote des Landes gegenseitig ergänzen. Experten des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, seitens NRW.URBAN, NRW.BANK, BEG NRW, AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung, Forum Baulandmanagement, der regionalen Ebene sowie des BLB NRW stellen ihr Unterstützungs- und Förderspektrum in einer gemeinsamen Veranstaltung vor und bieten bilaterale Schnellberatungen an. Ausführliche Informationen zu Programm und Ablauf dieser Veranstaltung, wie auch den Link zu einer Online-Anmeldung, finden Sie hier.

Veranstaltung: Stärkung des genossenschaftlichen Wohnens – Strategien und übertragbare Ansätze
Im Jahr 2014 hat Frau Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks das „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ ins Leben gerufen. Um den wachsenden Wohnungsbedarf zu decken und die sozialen, demographischen und energetischen Herausforderungen zu bewältigen, wurden in mehreren Arbeitsgruppen zahlreiche Maßnahmen vorgeschlagen. Ein wichtiges Thema war dabei auch die Stärkung des genossenschaftlichen Wohnens. Die Bundesregierung sieht die Wohnungsgenossenschaften vor allem als starke Partner der Kommunen, die in angespannten Wohnungsmärkten einen wichtigen Beitrag zum bezahlbaren Wohnen - auch im Neubau - leisten können. Zum Ende der aktuellen Legislaturperiode soll nun im Rahmen einer Tagung, die am 19. Juni 2017 in Berlin stattfinden wird, zu diesem Themenfeld Bilanz gezogen und ein Blick auch in die Zukunft gerichtet werden. Das Programm zu dieser Veranstaltung haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt.