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26.03.2012

Kostenlose Eigentümerberatung im Gelsenkirchener Stadterneuerungsgebiet Schalke
Im AWO-Begegnungszentrum stellte sich am vergangenen Mittwoch der Modernisierungsberater Stefan Wiewelhove aus dem Stadtteilbüro Schalke auf einem Eigentümerforum interessierten Bürgern vor. In Gelsenkirchen-Schalke werden Eigentümer bereits seit rund 2 Jahren durch das Quartiersmanagement aktiv organisiert und beraten. Der neue Modernisierungsberater wird nun zusätzlich eine Beratung zu technischen und finanziellen Fragen der Sanierung und Modernisierung von Immobilien anbieten. In dem hoch verdichteten Stadtteil ist der Gebäudebestand zum Teil stark sanierungs- und renovierungsbedürftig. Auch häufige Mieterwechsel und Leerstände stellen ein Problem dar. Eigentümer sollen nun durch eine individuelle und objektbezogene Beratung die Möglichkeit erhalten, sich über Erneuerungs- und Sanierungsmöglichkeiten zu informieren. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Der Verein „Krefeld im Licht“ beleuchtete am vergangenen Mittwoch das Krefelder Land- und Amtsgericht
Als Auftakt zu weiteren Beleuchtungsaktionen des neu gegründeten Vereins „Krefeld im Licht“ wurde am vergangenen Mittwoch das Krefelder Land- und Amtsgericht in einer beeindruckenden Beleuchtungsaktion in Szene gesetzt. Die private Initiative ermöglicht durch ihre finanzielle Beteiligung an Maßnahmen der Standortaufwertung im Stadtumbaugebiet Krefeld-Innenstadt so die dauerhafte Beleuchtung des 1920 fertig gestellten Gebäudes. Zukünftig soll das Gerichtsgebäude durch die Bestrahlung ein Tor zur City bilden. Der Verein plant bereits weitere Beleuchtungsaktionen in Krefeld und setzt dabei auf moderne und energiesparende LED-Technik. Die Stadt Krefeld hofft, dass diese Aktion generell als Initialzündung für Beleuchtungsaktionen im Bereich des Cityrings wirkt und die Krefelder City so durch Licht attraktiv gestaltet und aufgewertet werden kann. Weitere Informationen zur Beleuchtungspremiere finden Sie hier.

Der für Ende 2012 geplante Baubeginn des OBI-Marktes in Arnsberg könnte sich aufgrund der Landtagsauflösung verzögern
Obwohl sowohl die Stadt Arnsberg als auch die beteiligte Berliner Bau-Investorengesellschaft „Aldinger & Fischer“ einen zügigen Baubeginn wünschen, könnte der geplante Termin Ende 2012 platzen. Durch die Auflösung des nordrhein-westfälischen Landtages und das Fehlen eines verabschiedeten Landeshaushalts können die eingeplanten Fördermittel vorerst nicht freigegeben werden. Besonders problematisch dabei ist, dass mit dem Bauprojekt auch die Überbauung einer kleinen Fläche des Ruhr-Überschwemmungsgebiets verbunden ist. So könnte auch bei einer relativ kurzen Verzögerung bei der Bereitstellung von Fördermitteln erst Ende 2013 mit dem Bau begonnen werden, da u.a. auf die Laichzeit der Fische Rücksicht genommen werden muss. Weiteres dazu finden Sie hier.

Appell des Städte- und Gemeindebund NRW an die Landesregierung, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, den Kommunen den Erhalt der für sie vorgesehen Gelder auch ohne beschlossenen Haushalt zu ermöglichen
Durch die Auflösung des nordrhein-westfälischen Landtags und die in Ermangelung eines genehmigten Landeshaushaltes noch nicht freigegebenen Fördermittel ergeben sich für die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen erhebliche Unsicherheiten und potenzielle Investitionsprobleme. Der Städte- und Gemeindebund NRW hat aus diesem Anlass in einer aktuellen Pressemitteilung, in der diese Problematik und die damit verbundenen Risiken erläutert und differenziert werden, eine Appell an die Landesregierung gerichtet, alles Mögliche zu tun, um die Städte und Gemeinden des Landes Nordrhein-Westfalen auch in dieser schwierigen Situation möglichst effizient mit den notwendigen Fördermitteln zu versehen. Den Text dieser Pressemitteilung finden Sie hier.

Projekt der Woche: Interkommunales Stadtumbau-Management
Das Projekt „Interkommunales Stadtumbau-Management“ im Nördlichen Fichtelgebirge wurde 2006 im Rahmen des Programms „Stadtumbau West“ unter der Beteiligung von neun Kommunen mit der gemeinsamen Erarbeitung eines Interkommunalen Entwicklungskonzeptes initiiert. Ziel des Projektes ist es, ein nachhaltiges und gezielt interkommunal ausgerichtetes Konzept zu entwickeln und auf dessen Basis gemeinsam konkrete Projekte zu erarbeiten und zu implementieren, um auf die massiven Folgen des Strukturwandels in dieser ländlichen Region durch abgestimmtes interkommunales Handeln zu reagieren. Näheres zu diesem Projekt der Woche finden Sie hier.

Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" bietet ein Service- und Ratgeberportal für ältere Bürger
Auf dem Internetportal wird speziell älteren Bürgern die Möglichkeit geboten, sich über Chancen und Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft zu informieren. Die Initiative, getragen unter anderem durch sechs Bundesministerien sowie Spitzenverbände aus Wirtschaft und Gesellschaft, hat sich zum Ziel gesetzt, durch Erfahrungsaustausch, Bündelung von Expertenwissen und Vernetzung älteren Menschen ein umfangreiches Service- und Informationsangebot im Internet zu bieten. Interessierte finden auf dem Portal vielfältige Informationen zu den Themenfeldern Arbeitswelt, Engagement, Bildung und Alltag. Den Link zu diesem neuen Online-Angebot finden Sie hier.