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27.02.2012

Eine erlebnisreiche Veranstaltungswoche im Generationentreff „Knerling“ in Altena ging gestern zu Ende
Die „Knerling“-Woche im Generationentreff in Altena ist gestern erfolgreich abgeschlossen worden. Acht Tage lang wurden Anwohnern und Besuchern in der ehemaligen Grundschule, die von einer Gruppe ehrenamtlich tätiger Quartiersbewohner zum Generationentreff reaktiviert wurde, verschiedene Veranstaltungen geboten. Neben Events wie der Eröffnung mit Vernissage und Shanty-Chor oder einer Back- und Bastelstube mit Kindern des örtlichen Kindergartens, konnten sich Interessierte im Rahmen der Fachgespräche „Knerling-Pflegegespräch“, Knerling-Baugespräch“ und „Knerling-Dialog“ informieren und mitdiskutieren. Ein besonderes Highlight war der Historienabend, an dem Bewohner des Knerling und Besucher zusammen kamen, um sich eine Diashow mit historischen Aufnahmen des Ortsteils anzusehen und sich über alte Zeiten auszutauschen. Weiteres zum Historienabend finden sie hier. Informationen zum Baugespräch finden Sie hier. Ausführliche Informationen zum Knerling-Dialog, an dem sich neben bürgerschaftliche Aktiven aus anderen Stadtteilen Altenas auch der für den Stadtumbau in der Nachbarstadt Werdohl Verantwortliche beteiligt hat, finden Sie hier.

Neues Stadtumbau-Büro für Eigentümer, Mieter und Bürger in Krefeld eröffnet
Die Stadt Krefeld hat in der vergangenen Woche ein Büro eröffnet, in dem sich ab sofort Eigentümer, Mieter und Bürger über den Stadtumbau West informieren können und eine kostenlose Beratung zu allen baulichen, energetischen, gestalterischen, finanziellen und fördertechnischen Fragen zu ihren Objekten im Stadtumbau-Gebiet erhalten. Das Gebiet des Stadtumbaus West umfasst in Krefeld den gesamten Bereich innerhalb des Stadtrings. In dem neu eröffneten Stadtumbau-Büro, St.-Anton-Straße 69-71, bietet Quartiersarchitekt Stefan Wiewelhove offene Sprechstunden oder Termine nach Vereinbarung an. Ausführlichere Informationen zu diesem neuen Beteiligungsangebot in Krefeld finden Sie hier.

Das Stadtteilbüro „Blickpunkt 101“ in Essen weitet sein Beratungs- und Betreuungsangebot weiter aus
Das erst vor 13 Monaten eröffnete Stadtteilbüro „Blickpunkt 101“, ein Kooperationsprojekt von Diakonie, Allbau AG und der Stadt Essen, erweitert sein Angebot. Das Büro ist eine zentrale Anlaufstelle für die Menschen im Quartier und übernimmt gleichzeitig übergeordnete Aufgaben zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in Altendorf und Bochold. Gemeinsam mit Bewohnern und Partnern werden Wege gesucht, Wünsche und Ideen der Bewohner bei der Gestaltung des Stadtteils umzusetzen. Zukünftig soll die maßgeschneiderte Hilfe vor Ort unter anderem auch Nachhilfebetreuung von Kindern mit afrikanischem Migrationshintergrund beinhalten. Dazu wurden in Kooperation mit einer örtlichen Schule Erstklässler mit pädagogischem Bedarf ermittelt, die nun an drei Nachmittagen in der Woche betreut werden sollen. Weitere Informationen zur Arbeit des Stadtteilbüros finden Sie hier.

Projekt der Woche: Generationentreff „Knerling“ in Altena
Der „Generationentreff Knerling“ in Altena ist sicherlich eines der erfolgreichsten Projekte bürgerschaftlichen Engagements in NRW. Senioren und Jugendliche aus dem Quartier haben hier eine leer stehende ehemalige Grundschule reaktiviert und bieten in diesem Generationentreff nun bereits seit über zwei Jahren zahlreiche interessante Angebote für den Ortsteil Knerling und seine Bevölkerung. Zahlreiche Angebote richten sich an die Senioren des Stadtteils, aber auch die Jugendlichen sind von Anfang an in dieses Projekt aktiv einbezogen gewesen und leisten eigene Beiträge zu einem attraktiven Quartierstreffpunkt für alle Generationen. So werden beispielsweise erfolgreich Handyschulungen von Jugendlichen für Ältere und generationsübergreifende Make-up Kurse durchgeführt, gemeinsame Aktionen veranstaltet und Feste für Alt und Jung gefeiert. Auf diese Weise begegnen sich die Generationen und verwirklichen gemeinsame Projekte. Mehr Informationen zu diesem bemerkenswerten Projekt finden Sie hier.

Wettbewerb: Zum zweiten Mal lobt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) unter dem Titel "Stadt bauen. Stadt leben." den Wettbewerb um den Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur aus
Im Rahmen des Wettbewerbs werden beispielhafte und innovative Projekte gesucht, die in den letzten zehn Jahren realisiert wurden und einen Beitrag zu einer ökologisch nachhaltigen und ökonomisch erfolgreichen Stadtentwicklung liefern. Die Projekte sollen nicht nur zu neuen Überlegungen sondern auch zu Nachahmung und weiterem Handeln anregen. Dabei soll ein möglichst breites Spektrum der Stadtentwicklung in Deutschland in den vier Auszeichnungskategorien „Gebäude und Stadtraum“, „Region und Landschaft“, „Gemeinwohl und Zivilgesellschaft“ und „Energie und Infrastruktur“ dargestellt werden. Bis zum 25. Mai 2012 können Wettbewerbsbeiträge eingereicht werden. Auslobungsunterlagen, zusätzliches Material sowie weitere Informationen finden Sie hier.