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29.02.2016

Stadtumbau Bochum: „Stadtumbau Ost“ steht in den Startlöchern 
Im Bochumer Osten gibt es einige benachteiligte Stadtquartiere, an denen etwas getan werden muss. 57 davon fasst die Planung zum „Stadtumbau Ost“ zusammen. Die Stadt Bochum hat ihre Hausaufgaben gemacht und den Förderantrag für ihr Konzept fristgerecht bei der Bezirksregierung Arnsberg eingereicht. Die prüft nun, ob die Maßnahmen förderfähig sind. Mit dem Bewilligungsbescheid rechnet die Stadt bis Ende des Jahres. „Und dann wollen wir auch direkt starten“, erklärte Stadtplaner Burkhard Huhn in der Sitzung der Bezirksvertretung Ost, die dem Konzept einstimmig grünes Licht gab. Die lang ersehnten Maßnahmen, Werne und Langendreer Alter Bahnhof wieder flott zu kriegen, sollen zwischen 2017 und 2023 umgesetzt werden. Die Gesamtkosten sollen bei 54 Millionen Euro liegen und sind zu knapp zwei Dritteln förderfähig. Vorbild sind die Projekte in der Hustadt und am Westend. Detaillierte Informationen zu den geplanten Strategiebausteinen und Projekten finden Sie hier.

Stadtumbau Krefeld: Stadt informiert über Zuschüsse bei Fassadengestaltung 
Neben der Umgestaltung von Straßen, Plätzen und Grünanlagen durch die öffentliche Hand trägt eine gute Fassadengestaltung durch die privaten Eigentümer zur Aufwertung der Innenstadt bei. Im Zeitraum zwischen 2012 und 2014 hat die Stadt Krefeld im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms "Stadtumbau West" die Umgestaltung von Hof- und Fassadenflächen im Bereich der Krefelder Innenstadt finanziell unterstützt. Es wurden rund 45 Objekte durch ihre Eigentümer neu gestaltet und mit Fördermitteln bezuschusst. Zeitweilig musste das Förderprogramm wegen des Nothaushaltes bei der Stadt eingestellt werden. Mit der Genehmigung des Haushaltes 2015 ist es gelungen, zunächst für das Jahr 2016 wieder Fördermittel für das Hof- und Fassadenprogramm bereitzustellen. Beratung zu diesem Thema bietet der Fachbereich Stadtplanung an, die Kontaktnummer findet sich hier.

Stadtumbau Altena: Klimaschutzkonzept und neuer Klimaschutzmanager  
Nachdem der Stadtplanungsausschuss der Stadt Altena kürzlich ein Klimaschutzkonzept beschlossen hat, befasste sich der Rat der Stadt nun mit den inhaltlichen und organisatorischen Fragen der Umsetzung dieses Konzeptes. Dabei liegen der Debatte Schätzungen zugrunde, nach denen Privatleute und Industrie in Altena jährlich 45 Mio. Euro für Strom, Gas, Öl und Treibstoffe ausgeben. Dieser Betrag lasse sich durch Energiesparmaßnahmen um 25 Prozent reduzieren. Außerdem sei es möglich, etwa neun Prozent des in der Stadt anfallenden Energiebedarfs vor Ort durch die Nutzung von Sonne, Wind und Wasserkraft zu erzeugen. Vor diesem Hintergrund wurde beschlossen, die Stelle eines Klimaschutzmanagers zu schaffen. Der soll zunächst zusammen mit anderen, vor Ort bereits vorhandenen Fachleuten, ein Netzwerk bilden, das ein möglichst umfassendes Beratungs- und Informationsangebot bieten soll. Ausführlichere Informationen zu diesen fachlich so interessanten wie notwendigen Ambitionen der Stadt Altena finden Sie hier.

Stadtumbau Ratingen: Neues Citymanagement vor dem Projektstart  
Die Entwicklung der Ratinger Innenstadt zur "Generationen gerechten Stadt" steht vor der nächsten Etappe: Die Stadt forciert im Rahmen des Förderprogramms "Stadtumbau West" Maßnahmen zur Aufwertung und Weiterentwicklung der City und setzt ab Anfang März ein Quartiers- und ein Citymanagement ein. Der Citymanager wird die Kommune bei der Umsetzung von Stadterneuerungsmaßnahmen unterstützen. Als Anlaufstelle von lokalen Akteuren wird zurzeit ein Innenstadtbüro an der Mülheimer Straße 9 eingerichtet. Ab April 2016 ist es regelmäßig geöffnet. Zum Info-Angebot gehören unter anderem qualifizierte Fachberatungsleistungen einschließlich einer Unterstützung bei den Förderantragstellungen für förderfähige Maßnahmen aus dem Fassaden-, Dach- und Hofflächenprogramm der Stadt. Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.

Veranstaltungen: Interessante Veranstaltungen der Hörder Stadtteilagentur
Die Hörder Stadtteilagentur, zentraler Akteur im Dortmunder Stadtumbaugebiet Hörde, bietet in den nächsten Wochen zwei ausgesprochen interessante Veranstaltungen an: Zunächst wird am Dienstag, den 15. März 2016, eine Zukunftswerkstatt organisiert, die sich mit dem Thema der stadttteilbezogenen Anpassung an den Klimawandel befasst. Am Mittwoch, den 13. April 2016, findet dann eine Informationsveranstaltung zum Thema „Wohnraumförderung des Landes NRW – Erhöhte Tilgungsnachlässe machen sozialen Wohnungsbau noch rentrabler“ statt. Ausführlichere Informationen zu beiden Veranstaltungen finden Sie hier.

Stellenausschreibung: Die Stadt Gelsenkirchen besetzt zwei neue Stellen in der gebietsbezogenen Stadterneuerung 
Die Stadt Gelsenkirchen besetzt zwei Stellen im Rahmen ihrer engagierten und umfassenden Aktivitäten zur gebietsbezogenen Stadterneuerung. Im Mittelpunkt der aktuell offenen Stellen stehen die Vorbereitung, Steuerung und Abwicklung von Städtebaumaßnahmen für ein Programmgebiet der gebietsbezogenen Stadterneuerung. Ausführlichere Informationen zu diesen Stellenangeboten finden Sie hier, Bewerbungen müssen bis zum 16. März 2016 eingereicht werden.