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29.07.2013

Stadtumbau Werdohl: Die Schulhofumgestaltung in Ütterlingsen hat begonnen
Pünktlich zum Start der Sommerferien hat in Werdohl die Umgestaltung des Schulhofes der evangelischen Martin-Luther-Grundschule zu einer quartiersbezogenen Freizeitfläche begonnen. Während der schulfreien Zeit soll hier bis zum September eine umfassende Aufwertung des Schulhofes und der angrenzenden Bereiche durchgeführt werden. Die zahlreichen kreativen Ideen zur Umgestaltung, von der sowohl die Schüler als auch die Quartiersbewohner profitieren sollen, wurden von der Stadt Werdohl, den Akteuren im Quartier und der Innovationsagentur Stadtumbau NRW gemeinsam im Rahmen eines umfangreichen Beteiligungsverfahrens erarbeitet. Auf der neuen Freizeitfläche sollen zukünftig Klettertürme, eine Hangrutsche und eine Nestschaukel Platz finden, ein „grünes“ Klassenzimmer mit Outdoor-Tafel wird eingerichtet und auch die Jugendlichen des angrenzenden Jugendzentrums „Schrottkeller“ werden einen neu gestalteten Außenbereich mit Unterstand, Kleinfeldtor und Tischtennisplatte erhalten. Weitere Informationen zu diesem Projekt des Werdohler Stadtumbaus finden Sie hier.

Stadtumbau Lünen: Stadt erneut beim Wettbewerb „Ab in die Mitte!“ dabei

Bereits zum fünften Mal kann sich die Stadt Lünen über eine Auszeichnung im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs „Ab in die Mitte!“ freuen. In diesem Jahr werden unter dem Motto „Lüner Augenblicke ­– Lünen im Fluss“ von Ende Juli bis Mitte September zahlreiche Aktionen in zentralen Aktionsräumen stattfinden. Dabei wurden mit der Lippe, dem Tobiaspark, dem Platz an der Persiluhr und auch dem Flusspark gezielt geschichtlich gewachsene und identitätsstiftende Orte gewählt sowie solche, die sich im Rahmen des Stadtumbaus zu solchen Orten in der Wahrnehmung und im Nutzungsverhalten der Bürgerschaft entwickeln sollen. Weitere Informationen zu diesem Wettbewerbsbeitrag und auch zu allgemeinen Neuigkeiten aus dem Stadtumbau in Lünen findewn Sie hier im aktuellen Lüner Stadtumbau-Newsletter.

Stadtumbau Gelsenkirchen: Start zur Platzumgestaltung mit Bürgerfest gefeiert
Im Rahmen des Stadtumbaus in Gelsenkirchen wird auch der Heinrich-König-Platz aufwändig und umfangreich umgestaltet. Der innerstädtische Platz soll freundlicher, grüner und kommunikativer gestaltet und ehemalige Angsträume sollen beseitigt werden, um wieder einen Stadtplatz für Begegnungen zu schaffen. Und diese Funktion erfüllte der Platz bereits in der vergangenen Woche im Rahmen des Bürger- und Baustellenfestes, das großen Zuspruch bei den Gelsenkirchenern fand. Die nun anstehenden Umbaumaßnahmen beschrieb Stadtdirektor Michael von der Mühlen im Rahmen dieses Bürgerfestes sehr anschaulich: „Das Stadtbahn-Loch wird verfüllt und dann kommt ein Deckel darauf.“ Trotz der Baumaßnahmen sollen sich die Beeinträchtigungen in Grenzen halten und die Randnutzung wird weiterhin möglich sein. Weitere Informationen zur Umgestaltung des Heinrich-König-Platzes finden Sie hier.

Remscheid: Verein „ISG Alleestraße“ konkretisiert Ideen zur Aufwertung der Alleestraße
Noch ist der Verein „ISG Alleestraße“ keine eingetragene gesetzliche Immobilien- und Standortgemeinschaft [ISG], doch die Mitglieder sind optimistisch, genügend Mitstreiter und Immobilienbesitzer in der Alleestraße gewinnen zu können, um den Schritt zur Gründung einer gesetzlichen ISG zeitnah vollziehen zu können. Parallel dazu arbeiten die Akteure weiterhin intensiv an der Entwicklung von Maßnahmen zur Aufwertung des Standortes Alleestraße. Verschiedene Arbeitskreise zu den Themenfeldern Dienstleistung, Gestaltung, Angebot, Veranstaltungen und Marketing haben bereits zahlreiche Ideen und Vorschläge, wie die Beleuchtung der Alleestraßenbäume, die Pflege der Beete und die Fassaden- und Schaufenstergestaltung, erarbeitet. Diese Vorschläge sollen nun im September zum nächsten Workshop detailliert ausgearbeitet und mit Kosten hinterlegt werden. Weitere Informationen zur Aufwertung der Alleestraße und den engagierten Aktivitäten dieser „ISG in Gründung“ finden Sie hier.

Herne-Wanne: Eine Postkartenserie zeigt den Wandel in Wanne-Mitte
Im Rahmen des Stadtumbaus in Wanne-Mitte konnten in den vergangenen Jahren zahlreiche Fortschritte erzielt werden. Nun hat die Stadt eine Postkartenserie mit historischen und aktuellen Motiven exponierter Orte wie dem Buschmannshof veröffentlicht, die den Wandel anschaulich dokumentiert. Die Karten stoßen auf großes Interesse und so zeigt sich auch Bezirksbürgermeister Ulrich Koch sehr erfreut, dass auf diese Weise auch für die Bürger deutlich wird, dass „in den letzten zehn Jahren in Wanne viel gemacht worden ist“. Weitere Informationen zu dieser Postkartenserie finden Sie hier.

Mülheim an der Ruhr: Innenstadt wartet mit vielfältigem Angebot auf
Auch wenn die Mülheimer Innenstadt bei manchen Bürgern nicht den besten Ruf genießt, so zeigt die Neuauflage der Broschüre „Unsere City – Einkaufen in der Innenstadt“ doch, dass die City mit einem vielfältigen Angebot aufwarten kann. In der neuen Broschüre, die die Mülheimer Marketing und Tourismus GmbH in der vergangenen Woche vorstellte, finden sich knapp 200 Adressen von Händlern und Dienstleistern in der Innenstadt. Auffallend ist dabei besonders die hohe Anzahl inhabergeführter Fachgeschäfte, die außerhalb des Forums einen Anteil von 95 Prozent ausmachen. Dennoch stehen aktuell 60 Ladenlokale in der Mülheimer Innenstadt leer, was deutlich macht, dass weitere Anstrengungen notwendig sind, um den Standort Innenstadt nachhaltig zu stärken. Weitere Informationen zu dieser Infobroschüre finden Sie hier.

Projekt der Woche: „Interkulturelle Gärten“
Das Projekt „Interkulturelle Gärten“ der „Stiftung Interkultur“ zeigt die beispielhafte Initiierung, Unterstützung und Vernetzung von Bürgergärten in Deutschland, die ihren Fokus auf die Integration von Menschen verschiedener Kulturen und Herkunft im Rahmen gemeinsamer „Urban Gardening“-Projekte legt. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, den immer populärer werdenden Trend des „Urban Gardening“ mit einer aktiven Integrationsarbeit zu verknüpfen, den Ansatz der „interkulturellen Bürgergärten“ bundesweit zu unterstützen und damit den sozialen Zusammenhalt deutscher und ausländischer Bürger nachhaltig zu stärken. Weitere Informationen zu dieser beispielhaften Stiftungsarbeit finden Sie hier.