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19.11.2018

Stadtumbau Gelsenkirchen: Neuer Baustellen-Newsletter zum Umbau Ebertstraße       
Das Stadtumbaubüro in Gelsenkirchen-City ist weiter ausgesprochen aktiv und informiert nun in einem Baustellen-Newsletter zu den Fortschritten in einem der Schlüsselprojekte des Stadtumbaus in der Gelsenkirchener City – der Ebertstraße. Momentan gibt es zwei zentrale Bereiche auf der Baustelle, an denen sich augenscheinlich eine Menge verändert: Die Fertigstellung und Freigabe der Fahrbahn, der Parkplätze und des Gehwegs an der Ebertstraße rückt immer näher. Auch die Arbeiten im Kurvenbereich zur Mulvanystraße sind nun nahezu abgeschlossen und der Gehweg kann schon durchgängig genutzt werden. Zudem hat die Errichtung der neuen Haltestellendächer begonnen, so dass die Haltestelle Musiktheater voraussichtlich noch dieses Jahr wieder in Betreib genommen werden kann. Der vollständige Newsletter steht hier zum Download für Sie bereit.

Stadtumbau Herten: Eröffnung eines neuen Innenstadtbüros        
Der ausgesprochen erfolgreiche „Neustart Innenstadt“ in Herten macht weiter Fortschritte. Als Anlaufstelle für Fragen und Anregungen rund um die Quartiersentwicklung steht seit dem 9. November das neue Innenstadtbüro für alle Interessierten bereit. Darüber hinaus können sich Immobilieneigentümerinnen sowie Immobilieneigentümer bei einem Nutzungsmanagement-Team zu Themen wie Gebäudemodernisierung oder Leerstandnutzung beraten lassen. Mit einem Architekturteam, das ebenfalls im Innenstadtbüro sitzt, können Interessierte einen individuellen Termin vereinbaren und sich kostenlos zu verschiedenen Themen rund um die eigene Immobilie oder das neue Haus- und Hofflächenprogramm beraten lassen. Außerdem beantwortet das Innenstadtbüro-Team Fragen rund um den neuen Aktionsfonds, der nicht-kommerzielle bürgerschaftliche Projekte finanziell unterstützt. Ausführliche Informationen zu diesem neuen Angebot im Hertener Stadtumbau finden Sie hier.

Stadtumbau Altena: Neue Wohnformen zur Stärkung des Standorts Altena   
Nachdem die Altenaer Baugesellschaft  [ABG] in der Vergangenheit bereits mehrfach durch innovative Wohnangebote – unter anderem attraktive neue Angebote speziell für Auszubildende in Altena – auf sich aufmerksam gemacht hat, macht Sie nun wiederum mit einem interessanten Angebot zur Stärkung des Standorts Altena von sich reden: Zwei Wohnungen ermöglichen nun sogenanntes ZeitWohnen und können bis zu sechs Monate angemietet werden. Die modernisierten und voll eingerichteten Apartments eignen sich vor allem für Berufseinsteiger oder Fachkräfte, die in Altena ein neues Betätigungsfeld gefunden haben. „Dieses Angebot wird von vielen Arbeitgebern sehr geschätzt“, erläutert der zuständige ABG-Vermieter Dominik Seeling. Ausführliche Informationen zu diesem und weiteren zukunftsweisenden Angeboten der Altenaer Baugesellschaft finden Sie hier.

Veranstaltung: Gesundheit und Gesundheitsförderung im Quartier       
Das Städtenetz Soziale Stadt NRW befasst sich im Rahmen seiner Werkstattreihe „Sozialraumorientierung und ressortübergreifende Handlungsansätze in der Stadtentwicklung und im Quartier mit dem Thema „Gesundheit und Gesundheitsförderung im Quartier“. Im Rahmen dieser 9. Werkstatt soll darüber diskutiert werden, wie die Handlungsfelder Gesundheit und Prävention bislang in den Programmgebieten der Sozialen Stadt verankert sind und welche Handlungsmöglichkeiten sich für die beteiligten Akteure innerhalb der Förderkulisse ergeben. In den bereits erfolgreich erprobten und parallel stattfindenden Arbeitsgruppen sollen das breite Spektrum der Gesundheitsförderung diskutiert und wesentliche Erkenntnisse für die weitere Arbeit in den Gebieten der Sozialen Stadt zusammenfasst werden. Das Programm zu dieser Veranstaltung haben wir hier zum Download bereitgestellt. 

Veranstaltung: Bau- und Stadtkultur im Wandel       
Das Netzwerk Innenstadt NRW lädt gemeinsam mit der Innovationsagentur Stadtumbau NRW, dem Städtenetz Soziale Stadt NRW, dem Forum Baulandmanagement NRW, der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in NRW und dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung zu einer weiteren Tagung der Netzwerke ein. Die Tagung widmet sich der „Bau- und Stadtkultur im Wandel“ und wird abschließend zum Ende des Europäischen Kulturerbejahres 2018 veranstaltet: Gemeinsam soll gemeinsam resümiert, aber vor allem in die Zukunft geblickt werden! Die Tagung findet am 28. November 2018 im Historischen Bürgerhaus Langenberg in Velbert statt. Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

Veranstaltung: Klimaschutz und Anpassung an die Klimafolgen in Stadt- und Ortsteilzentren      
Die Folgen des globalen Klimawandels machen sich auf lokaler Ebene auch in den Stadt- und Ortsteilzentren in Form von Stürmen, Starkregen oder sommerlichen Hitzeperioden bemerkbar. Kommunen sind zunehmend gefragt, ihre Stadtentwicklung auf den Klimaschutz zur Reduktion klimarelevanter Treibhausgase [Mitigation] sowie die Klimafolgenanpassung anzupassen, um unvermeidbaren Folgen des Klimawandels zu mindern [Adaption]. In den Fördergebieten des Programms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ werden diverse Projekte verfolgt, die diesen Querschnittsaufgaben dienen. Vor diesem Hintergrund organisiert die Bundestransferstelle dieses Förderprogramms am 4. und 5. Dezember 2018 in Nürnberg eine Transferwerkstatt zu diesem Thema.  Das Programm zu dieser Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung, die Sie noch bis zum 28. November 2018 vornehmen können, finden Sie hier.

Veranstaltung: Planungspraxis kleiner und mittlerer Städte in Deutschland      
Die aktuelle Veröffentlichung „Planungspraxis kleiner und mittlerer Städte in Deutschland – Neue Materialien zur Planungskultur“, die als Kooperation zwischen Deutschem Städtetag, Deutschem Städte- und Gemeindebund, Institut für Städtebau und Wohnungswesen und unterstützt vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, entstanden ist, stellt 51 beispielgebende Planungsprozesse und Projekte zum Umgang mit aktuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung vor. Die inhaltlichen und methodischen Innovationen sind nun die Grundlage für ein Symposium von Wissenschaft und Praxis mit dem Ziel, sich in drei Gesprächsrunden über die aktuellen Herausforderungen und das neue Verständnis von Zielen und Inhalten nachhaltiger Stadt- und Ortsentwicklung und über neue Planungskultur in der Gestaltung von Entwicklungsprozessen auszutauschen sowie der Frage nachzugehen, wie zukünftig Stärken weiterentwickelt, Herausforderungen gemeistert und Maßstäbe und Standards definiert werden können. Das Programm zu dieser Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Veröffentlichung: Jugendbeteiligung in der Stadt      
Das aktuelle Magazin des Netzwerk Innenstadt NRW greift das Thema der Jugendbeteiligung in der Stadt auf, denn es gibt viele gute Gründe, Jugendliche an der Stadtentwicklung teilhaben zu lassen und an der Stadtgestaltung zu beteiligen. Der Stadtforscher Prof. Klaus Selle stellt seine Erfahrungen mit der Partizipation von Jugendlichen im Interview dar. Neben der Einführung in das Thema, passenden Zahlen und Fakten werden Erkenntnisse aus der Stadtforschung von Seiten des BBSR vorgestellt. Verschiedene Beispiele, z. B. aus Hannover, Iserlohn und Gladbeck zeigen, wie die Beteiligung erfolgreich sein kann. Diese aus unserer Sicht sehr empfehlenswerte Veröffentlichung steht hier zum Download für Sie bereit.

Veröffentlichung: Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Kommunen       
Vor dem Hintergrund der angespannten Situation auf einer stetig wachsenden Zahl von Wohnungsmärkten wurden in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Bauvorhaben für den Wohnungsbau im Rahmen der Innenentwicklung angestoßen. Infolgedessen werden die mit geringem Aufwand zu entwickelnden Flächen in den wachsenden Städten zunehmend knapper, sodass eine Überwindung der Wohnungsmarktengpässe von einer zügigen Mobilisierung weiterer Innenentwicklungspotenziale abhängt. Einen Beitrag kann der Aufbau eines aktiven Innenentwicklungsmanagements und der Etablierung von Innenentwicklungsmanagerinnen und -managern leisten, um Grundstücke mit unterschiedlichen baurechtlichen Voraussetzungen schneller zu aktivieren. Eine neue Broschüre des BBSR gibt Einblicke in das ExWoSt-Forschungsfeld "Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Kommunen". Diese Veröffentlichung steht hier zum Download für Sie bereit.

Veröffentlichung: Nationale Projekte des Städtebaus 2014 - 2017    
2014 wurde erstmals ein neues Bundesprogramm zur "Förderung von Investitionen in Nationale Projekte des Städtebaus" aufgelegt. Im Unterschied zu den Bundesfinanzhilfen der Städtebauförderung ist das Programm als Investitionsprogramm konzipiert, bei dem das Bundesbauministerium, vertreten durch das BBSR, Städten und Gemeinden unmittelbar projektbezogene Zuwendungen gewährt und damit herausragende Projekte der Baukultur und des Städtebaus unterstützt. Das Programm verfolgt inhaltlich einen umfassenden Ansatz, mit dem städtebauliche Projekte von nationaler und internationaler Wahrnehmbarkeit und Wirkung sowie einem überdurchschnittlichen Qualitätsanspruch hinsichtlich Bürgerbeteiligung, Städtebau und Baukultur gefördert werden. Eine neue Publikation gibt nun erstmals einen Einblick in das Programm, bei dem auch Akteure aus der Jury sowie den Kommunen zu Wort kommen. Jedes Projekt wird kompakt in Wort und Bild vorgestellt, so dass die große thematische Bandbreite, aber auch die Besonderheiten der einzelnen Projekte deutlich werden. Die Veröffentlichung steht hier zum Download für Sie bereit.