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22.10.2018

Stadtumbau Hörde: Projekt „Ernte deine Stadt“ im Stadtumbaugebiet Dortmund Hörde           
Im Hörder Stadtumbaugebiet wurden an verschiedenen Stellen durch das Projekt „QueerBEET Hörde“ Hochbeete aufgestellt. An zwölf Standorten sprießen nun essbare Gemüse und Kräuter sowie insektenfreundliche Blumen. Die Idee hinter den Hochbeeten ist, Freude am gemeinsamen Gärtnern und am Anbau von lokalen Nahrungsmitteln gleichermaßen zu vermitteln. Alle Hörder/-innen sind herzlich eingeladen, von den Beeten zu naschen oder sich bei Interesse auch ein eigenes Hochbeet zu bauen. Ausführlichere Informationen zu diesem sicherlich vorbildhaften Projekt finden Sie hier.

Stadt Leverkusen: Neue Bike-and-Ride-Anlage in der Neuen Bahnstadt Opladen 
In der Neuen Bahnstadt Opladen wurde nun auch ein wichtiges Zeichen für einen zukunftsfähigen Stadtverkehr gesetzt. Nach Fertigstellung des Park-and-Ride-Platzes auf der Ostseite der Neuen Bahnstadt Opladen wird nunmehr als Pilot-Projekt die Bike-and-Ride-Anlage am Bahnhof Opladen in Betrieb genommen. Wer mit dem Fahrrad zum Bahnhof Opladen fährt, um von dort mit der Bahn oder dem Bus weiter zu fahren, kann ab sofort die Tür der Fahrradabstellanlage elektronisch öffnen: Opladen erhält eine überdachte und eingezäunte Abstellanlage. Hier werden die Fahrräder an Fahrradbügel angeschlossen. Der Zugang zur Anlage erfolgt über einen Terminal mit Zugangscode, der eine elektronisch gesicherte Tür öffnet. Mit diesen Anlagen wird eine gut vernetzte Mobilität zwischen Bus, Bahn, PKW und Fahrrad weiter gefördert. Ausführlichere Informationen zu diesem sicherlich zukunftsweisenden Projekt finden Sie hier.

Stadtumbau Herne: Schon 100 Fassaden erneuert           
Der Stadtumbau in Herne kann in diesen Tagen ein bemerkenswertes Jubiläum feiern: Aus Mitteln des Fassaden- und Hofflächenprogramms wurde im Stadtumbaugebiet „Herne-Mitte“ die 100. Fassade erneuert. Das Fassaden- und Hofflächenprogramm läuft hier bereits im vierten Jahr. „Es ist wirklich toll, wie gut die Eigentümer in Herne-Mitte das Programm in Anspruch nehmen“, freut sich Evelyn Scheitler vom Fachbereich Umwelt und Stadtplanung. Pro Jahr stehen über den Fördertopf 200.000 Euro zur Verfügung. Diese seien bislang in jedem Jahr komplett ausgeschöpft worden. Ausführlichere Informationen zu diesem beachtlichen Erfolg finden Sie hier.

Ausstellung: Wohnarchitektur in Bochum 
Mitglieder des Fotoklubs „FFF – Forum für Fotografie Bochum e.V.“ zeigen im Kunstmuseum Bochum einen Querschnitt von Beispielen für Wohnarchitektur in ihrer Stadt. Neben dem künstlerischen Anspruch der sechs Fotografen liefert die Ausstellung gleichzeitig Antworten auf die Frage, wie Bürgerschaft ihre eigene Stadt erlebt und darstellt. Entsprechend vielschichtig wie das Thema ist, zeigt die Ausstellung sowohl gute als auch weniger gelungene Beispiele für Wohnarchitektur – vom schmucken Eigenheim bis zur eher anonymen Großwohnsiedlung. Die Ausstellung wird vom 24. Oktober bis 14. November 2018 im Kunstmuseum Bochum [Kortumstraße 147], präsentiert. Die Vernissage findet am 24. Oktober um 18.00 Uhr statt. Es sprechen Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke, Sepp Hiekisch-Picard [Kunstmuseum Bochum] und Horst Pforr [FFF Bochum]. Den Flyer zu dieser Ausstellung haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt.

Veranstaltung: Labor „Die Stadtmacher – Wie machen es die anderen?        
Am 25. Oktober 2018 findet im Supermarkt der Ideen in der Oberhausener Innenstadt das erste Labor zum Thema „Die Stadtmacher – Wie machen es die anderen?“ statt. In dem Workshop wagen die Veranstalter den Blick über den Tellerrand und freuen sich auf Erfolgsgeschichten aus anderen Städten: Wie gelingt es dort, leere Räume wieder mit Leben zu füllen? Unterschiedliche Ansätze, kreative Herangehensweisen und Lösungen aus Bremen, Stuttgart und Mannheim werden vorgestellt. Ausführlichere Informationen zu diesem sehr spannenden und inspirierenden Projekt finden Sie hier.

Veranstaltung: Stadtentwicklung: konkret – Herausforderung eCommerce – wie der Online-Handel unsere Städte verändert         
Der stetig wachsende Online-Handel gilt als einer der bedeutendsten Trends im Konsumverhalten der Menschen: Immer mehr Waren werden nicht mehr in stationären Geschäften gekauft, sondern online bestellt und geliefert. Kommunen und Politik sind nun mehr und mehr gefordert, mit Strategien und Konzepten den vielfältigen Auswirkungen des Online-Handels auf Stadt und Verkehr zu begegnen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Stadtentwicklungsforschung: konkret sollen mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Kommune und Praxis Chancen und Risiken diskutiert werden, wie ein zukunftsfähiger Umgang mit einer sich dynamisch verändernden Einzelhandelsstruktur und neuen logistischen Strukturen und Prozessen in den Städten Nordrhein-Westfalens aussehen kann. Das ausführliche Programm zur Veranstaltung am 26. November 2018 in Düsseldorf haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt.

Veranstaltungsreihe: Ist die Zukunft der Stadt die Region?   
Im Wintersemester 2018/2019 organisiert der Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung an der RWTH Aachen eine Veranstaltungsreihe zur Frage „Ist die Zukunft der Stadt die Region“? Vier Abendveranstaltungen widmen sich in diesem Rahmen aktuellen Herausforderungen und Strategien auf regionalem Maßstab und bringen Erfahrungen verschiedener Stadtregionen ins Gespräch. Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen dieser Vortragsreihe finden Sie hier.

Veranstaltung: Partizipation in städtebaulichen Wettbewerbsverfahren    
Hinsichtlich der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an Planungswettbewerben bestehen in der Praxis große Unsicherheiten bezüglich der Vereinbarkeit der Verfahren mit den Richtlinien für Planungswettbewerbe. Ziel der Veranstaltung des Instituts für Städtebau und Wohnungswesen München [ISW] und des Instituts für Städtebau Berlin [ISB] ist es, das Für und Wider der Öffentlichkeitsbeteiligung in städtebaulichen Wettbewerbsverfahren zu erläutern und gemeinsam mit den geladenen Expertinnen und Experten Verfahrensfragen und rechtliche Herausforderungen zu erörtern. Anhand von Praxisbeispielen werden zudem Wege aufgezeigt, die eine Beteiligung der Öffentlichkeit an Planungswettbewerben ermöglichen. Ausführlichere Informationen zu dieser Fachveranstaltung, die am 15. November 2018 in Frankfurt am Main stattfindet, können Sie hier einsehen.

Veranstaltung: Die digitale Zukunft unserer Städte – neue Möglichkeiten für die Stadtentwicklung
Vom Online-Shopping über digital organisierte Mobilitätsangebote bis hin zur Überwachung des öffentlichen Raums: Digitalisierung findet statt, trifft Stadt.  Viele der neuen Möglichkeiten werden von der privaten Wirtschaft organisiert und haben Einfluss auf die Stadtentwicklung. Mit dem Ziel, die Stadtentwicklung zu steuern, müssen Städte und Gemeinden Wege finden, um diesen Einflüssen zu begegnen und diese aktiv für sich zu nutzen. Was heißt eigentlich „Smart City“? Welche Möglichkeiten bietet die digitale Stadt der Zukunft in den verschiedenen Handlungsfeldern der Stadtentwicklung? Lassen sich digitale Instrumente nutzen, um die bereits definierten Strategien und Ziele in der Stadtentwicklung umzusetzen? Welche Akteure können Kommunen in diesem Digitalisierungsprozess unterstützen und wie müssen diese Prozesse gestaltet sein? Diese Fragen stehen im Zentrum eines NRW.BANK.Kolloquiums,  am 21. November 2018 in Münster stattfindet. Das ausführliche Programm dieser Tagung und auch die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.